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20. Sächsische Physikolympiade an der TU Chemnitz

150 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten kämpfen am 12. März 2019 um die Qualifikation zum Landesausscheid - Ab Mittag schnuppern alle Schülerinnen und Schüler Uni-Luft

150 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 10 aus 28 Gymnasien des Direktionsbezirks sind am 12. März 2019 an der Technischen Universität Chemnitz zu Gast. Sie kämpfen mit Papier, Stift und pfiffigen Lösungswegen um den Einzug in den Landesausscheid der 20. Sächsischen Physikolympiade. Zu lösen sind ab 9:30 Uhr zwei theoretische Aufgaben und eine Aufgabe zu einem Experiment. Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler im Hörsaalgebäude an der Reichenhainer Straße bis 12:15 Uhr Zeit zur Bearbeitung.

Nach dem Wettbewerb haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, spannende Einblicke in die Forschungsarbeit an der Chemnitzer Universität zu erhalten, zum Beispiel im Robotik-Labor der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik oder im Virtual Reality-Labor der Maschinenbauer. Eine Experimentalvorlesung mit Prof. Dr. Christoph Tegenkamp vom Institut für Physik findet am Nachmittag statt. Um 15:30 Uhr wird im Raum N012 des Hörsaalgebäudes das Geheimnis um die besten Nachwuchsphysikerinnen und Nachwuchsphysiker der Region gelüftet wird. Die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen 7 bis 10 erhalten mit ihren Urkunden eine Qualifizierung für den Landesausscheid des Freistaates Sachsen. Dieser wird am 29. und 30. März 2019 ebenfalls in Chemnitz ausgetragen.

"Die stärkste Fraktion beim Regionalausscheid an der TU stellt in diesem Jahr erneut das Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz. Deren vertiefte Ausbildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich umfasst auch die Vorbereitung auf Olympiade- und Wettbewerbsteilnahmen", sagt Thomas Scheunert, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e.V. und Organisator des Wettbewerbs.

Unterstützt wird der Chemnitzer Wettstreit neben dem Verein zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e.V. von der TU Chemnitz, den Physiklehrerinnen und Physiklehrern den Gymnasien und den Eltern, welche die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme ermutigt und auch bei Fragen während der Vorbereitung auf den Wettbewerb geholfen haben. An der ersten Stufe des Wettbewerbs - einem Hausaufgabenwettbewerb - nahmen im vergangenen Herbst übrigens etwa 2.000 sächsische Schülerinnen und Schüler teil, davon 650 aus den Gymnasien der Chemnitzer Region. 

Beteiligte Gymnasien von A bis Z

Clemens-Winkler-Gymnasium Aue; Goethegymnasium Auerbach; Gymnasium Burgstädt; Dr.-W.-André-Gymnasium Chemnitz; Gymnasium Einsiedel Chemnitz; Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz; Johann-Wolfgang-v.-Goethe-Gymnasium Chemnitz; Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz; Sportgymnasium Chemnitz; Julius-Motteler-Gymnasium  Crimmitschau; Lessing-Gymnasium Döbeln; Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg; Martin-Luther-Gymnasium Hartha; Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg; Albert-Schweitzer-Gymnasium Limbach-Oberfrohna; Gymnasium Marienberg; Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz; Diesterweggymnasium Plauen; Lessinggymnasium Plauen; Goethegymnasium Reichenbach; Pestalozzigymnasium Rodewisch; Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Schneeberg; Bertold-Brecht-Gymnasium Schwarzenberg; Human. Gymnasium Greifenstein Thum; Gymnasium am Sandberg Wilkau-Hasslau; Gymnasium Zschopau; Clara-Wiek-Gymnasium Zwickau; Matthes-Enderlein-Gymnasium Zwönitz

Weitere Informationen erteilt Thomas Scheunert, Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz, Telefon 0371 3989-2800, E-Mail lzmail@lzphysik-chemnitz.de

Mario Steinebach
07.03.2019

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