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Modelle für die Arbeit von morgen

Herbstkonferenz: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft tagte an der TU Chemnitz

  • Die Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der TU Chemnitz forscht an der Mensch-Technik-Schnittstelle. Foto: Bildarchiv der Pressestelle/photothek

Es sind die zentralen Themen für die Arbeitswelt von morgen: Digitalisierung, Zusammenarbeit von Mensch und Technik in der Produktion, Ergonomie und Arbeitsorganisation. Diese Themen waren Schwerpunkte der Herbstkonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) vom 28. bis 29. September 2017 im Haus METEOR (Erfenschlager Straße 73) der Technischen Universität Chemnitz. Mit der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (aw&I) befindet sich dort ein renommierter Forschungsmittelpunkt, welcher an der Gestaltung von innovativen Mensch-Technik-Schnittstellen in der Arbeits- und Lebenswelt von morgen forscht.   

„Wir freuen uns als Chemnitzer Arbeitswissenschaftler sehr, die GfA-Herbstkonferenz gemeinsam mit unseren Partnern, dem ICM -  Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V. und dem Industrieverein Sachsen 1828 e.V. ausrichten konnten. Damit ist es gelungen, die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft nach 2011 bereits zum zweiten Mal nach Chemnitz zu holen“, sagt die aw&I-Professorin Angelika C. Bullinger-Hoffmann. So biete die Konferenz traditionell der regionalen Wirtschaft und angewandten Wissenschaft Gelegenheit, sich einem deutschlandweiten Publikum zu präsentieren.

Hintergrund: Mensch-Maschinen-Interaktion

Ihre Kernkompetenz „Mensch und Technik“ treibt die Technische Universität Chemnitz im Rahmen zahlreicher  Forschungs-Projekte voran.

Kontakt: Prof. Dr. Angelika C. Bullinger-Hoffmann, Tel: 0371 531-23210, E-Mail bullinger-hoffmann@mb.tu-chemnitz.de

Matthias Fejes
02.10.2017

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