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  • Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg ist seit 2010 Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. Bildquelle: Wikipedia: Matthias Rogg 2011-10-14.jpg
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Der Erste Weltkrieg aus der Perspektive des Museologen

Ringvorlesung „Sachsen, Europa und der Erste Weltkrieg“: Am 2. Juli 2014 spricht Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg, Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr

Am Mittwoch, dem 2. Juli 2014, wird die Ringvorlesung „Sachsen, Europa und der Erste Weltkrieg“ mit einem Vortrag von Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg (Dresden) fortgesetzt. Die öffentliche Vorlesung beginnt um 19 Uhr im Raum NK 003 im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 90. Der Eintritt ist frei.

Die herausragende Bedeutung des Ersten Weltkrieges für das kollektive Gedächtnis Europas manifestierte sich nicht zuletzt auch in der Begründung zahlreicher spezieller Museen, die sich – häufig unter Wahrung eines regionalen Bezugsrahmens – mit Verlauf und Geschichte des Krieges auseinandersetzten und dabei auf eine Vielzahl hinterlassener Zeitzeugnisse zurückgreifen konnten. Anlässlich des 100. Jahrestages des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges bietet eine Reihe deutscher Museen Sonderausstellungen an.

Eine der umfassendsten Präsentationen wird der Öffentlichkeit hierzulande ab dem 1. August 2014 im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden vorgestellt werden. Der Direktor des größten und bedeutendsten militärhistorischen Museums der Bundesrepublik Deutschland, Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg, wird sich in seinem Vortrag dem Ersten Weltkrieg aus der Perspektive des Museologen nähern.

Matthias Rogg wurde 1963 in Wittmund geboren und studierte von 1989 bis 1993 Neuere und Neueste Geschichte, Kunstgeschichte und Mittlere Geschichte. 1998 bzw. 2008 folgten, neben verschiedenen Verwendungen in der Truppe, Promotion und Habilitation. Seit 2010 ist er Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden.

(Autor: Dr. Hendrik Thoß)

Katharina Thehos
01.07.2014

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