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"Engineering made in Saxony" - ein Markenzeichen

Studierende und Wissenschaftler der TU Chemnitz präsentieren sich am 31. März 2014 im Industriemuseum beim "Chemnitzer Monitoring - Sichten einer Stadt"

Der Freistaat Sachsen blickt auf eine lange Tradition in verschiedenen Bereichen der Ingenieurswissenschaften zurück. Dies gilt insbesondere für den Maschinenbau. Der Schlosser und Unternehmer Johann von Zimmermann gründete 1848 das erste Unternehmen für Werkzeugmaschinenbau in Chemnitz und legte damit den Grundstein für die moderne Maschinenbauindustrie in Deutschland. Seither haben zahlreiche sächsische Entwickler und Unternehmer mit Mut und Ideenreichtum dazu beigetragen, dass sich der Freistaat zum Maschinenbauzentrum Deutschlands entwickelt hat und die Marke "Engineering made in Saxony" international hoch gehandelt wird. Diese Marke steht auch am 31. März 2014 ab 18.20 Uhr im Mittelpunkt der Afterwork-Veranstaltung "Chemnitzer Monitoring - Sichten einer Stadt" im Industriemuseum Chemnitz, bei der sich Unternehmer und Wissenschaftler aus der Region austauschen.

Die von der P3N Marketing GmbH und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisierte öffentliche Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich auf unterhaltsame Weise über sächsische Projekte im ingenieurswissenschaftlichen Bereich zu informieren und zu netzwerken. Folgende Referenten stellen in kurzweiligen "Pecha-Kucha"-Vorträgen ihre Themen vor: Sebastian Weinhold vom Laserinstitut der Hochschule Mittweida, André Zeidler von der GETT Gerätetechnik GmbH in Treuen, Lars Jahreis von der Professur Fördertechnik der Technischen Universität Chemnitz, Linda Blumkowski und Philipp Froeschke vom Chemnitzer Studententeam "Fortis Saxonia" e. V. sowie Prof. Dr. Maik Berger von der Professor für Montage- und Handhabungstechnik der TU Chemnitz. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Referenten sowie anderen Wissenschaftlern, Unternehmern und Gästen der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstalter bitten um eine Anmeldung: http://www.chemnitzer-monitoring.de

Stichwort: "Pecha Kucha"

Die Vortragsweise "Pecha Kucha" stellt die Referenten vor eine besondere Aufgabe: Die Präsentationen enthalten 20 Bilder oder kurze Texte, die jeweils nur 20 Sekunden eingeblendet werden und dann automatisch wechseln. Somit hat jeder Redner nur 6 Minuten und 40 Sekunden Zeit, um das Thema prägnant auf den Punkt zu bringen. Diese Präsentationstechnik entstand in Japan unter dem Namen "Pecha Kucha" (deutsch: "wirres Geplauder") und steht mittlerweile weltweit als Synonym für kreative Vorträge.

Mario Steinebach
03.03.2014

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