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  • Zu den traditionsreichen Projekten an der Philosophischen Fakultät gehört die Teilnahme von Studierenden an der weltgrößten Simulation der Vereinten Nationen, die jährlich in New York stattfindet und bei der die Chemnitzer Vertreter bereits häufig für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. Das Team des Jahres 2005 (im Bild) vertrat die Interessen Georgiens. Dieses Land steht in der Festwoche im Fokus des Instituts für Europäische Studien. Beim "Georgientag" am 22. Januar stehen unter dem Thema "Unbekannte Kaukasusrepublik?" zahlreiche Vorträge auf dem Programm. Und neben den geistigen Spezialitäten ist auch an Kulinarisches gedacht: Georgische Studierende der TU Chemnitz bereiten georgisches Gebäck zur Kaffeepause, die Mensa des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau bietet zur Mittagszeit zwei georgische Gerichte zu studentischen Preisen. Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Christine Kornack
Uni aktuell Veranstaltungen

Größte Fakultät der TU Chemnitz feiert 20-jähriges Bestehen

Die Philosophische Fakultät stellt sich in einer Festwoche vom 20. bis 24. Januar 2014 der Öffentlichkeit vor

Die Philosophische Fakultät der Technischen Universität Chemnitz wird in wenigen Tagen 20 Jahre alt. Am Freitag, dem 24. Januar 2014, feiern Wissenschaftler, Studierende und Gäste bei einem akademischen Festakt das Gründungsjubiläum. Außerdem stellt sich die Philosophische Fakultät in einer Festwoche vom 20. bis 24. Januar mit zahlreichen Veranstaltungen der Öffentlichkeit vor.

Den Auftakt macht am Montag, dem 20. Januar, um 10 Uhr das Institut für Germanistik und Kommunikation mit einer Luftballonaktion unter dem Titel "Poesie über Chemnitz" am TIETZ. Hierbei werden etwa 200 Luftballons mit Gedichten in den Himmel steigen. Unter dem Motto "Literatur(wissenschaft) für alle!" lädt die Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft im weiteren Tagesverlauf von 11.30 bis 17 Uhr ein, zuzuhören und mitzudiskutieren: bei offenen Lehrveranstaltungen im TIETZ über Umberto Ecos "Der Name der Rose", Patrick Süskinds "Das Parfum" oder Stefan Zweigs "Schachnovelle".

Auf dem Programm der Festwoche stehen auch weitere "offene Lehrveranstaltungen". Am Dienstag informiert unter anderem ab 19 Uhr die Professur Europäische Integration alle Interessierten über das Thema "Europäische Integration vor 20 Jahren". Am Mittwoch lädt beispielsweise die Juniorprofessur Humangeografie Ostmitteleuropas ab 13.45 Uhr ein zur Vorlesung "Mobilität und Migration - was die geographische Migrationsforschung zum Verständnis der europäischen Mobilität beitragen kann". Und einen Tag später kommt auch auf seine Kosten, wer sich für die englische Sprache begeistert: etwa im offenen Seminar "English as an International Academic Language" ab 9.15 Uhr.

Am Dienstag, dem 21. Januar, kommen von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr Studierende der Philosophischen Fakultät zu Wort. Im Wettbewerb "10 minutes only" stellen sie ihre Forschungsprojekte vor. Studierende, die teilnehmen möchten, können sich noch bis zum 13. Januar bewerben. Wer es innerhalb von zehn Minuten am besten schafft, sein Projekt auf den Punkt zu bringen, wird von einer fakultätsweit aufgestellten Jury nicht nur mit einem Preisgeld geehrt, sondern darf zudem zwei Tage später, am Donnerstag ab 19 Uhr, das Podiumsgespräch "Wozu Geisteswissenschaften heute" mit seinem Vortrag eröffnen.

Auch externe Referenten konnten für Beiträge innerhalb der Festwoche gewonnen werden. So spricht am Dienstag, dem 21. Januar, um 19 Uhr Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann von der Universität Konstanz zum Thema "Vom vormodernen zum modernen Zeitregime: Shakespeare und Milton". Am Mittwoch ist ab 15.30 Uhr Dr. Kathrin Schramm von der TU Dresden im "Forum Pädagogik" zu Gast und referiert über das Erwachsenwerden und Erwachsensein. Einen Tag später spricht ab 15 Uhr Oberkirchenrat Christoph Seele auf Einladung des Instituts für Politikwissenschaft zum Thema "Luther und Politik. Thesen zu Kirche und Gesellschaft in der Gegenwart". Und am Freitag, dem 24. Januar, stellt um 14.30 Uhr der Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes, Dr. Géza Andreas von Geyr, "Perspektiven und Tendenzen deutscher Außen- und Sicherheitspolitik aus der Sicht des Bundesnachrichtendienstes" vor.

Das vollständige Programm der Festwoche: http://www.tu-chemnitz.de/phil/festwoche/dokumente/programm_fw.pdf

Weitere Informationen über die historische Entwicklung der Philosophischen Fakultät sind nachzulesen unter http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/1/5497.

Kontakt: Prof. Dr. Winfried Thielmann, Telefon 0371 531-37354, E-Mail winfried.thielmann@phil.tu-chemnitz.de

Katharina Thehos
10.01.2014

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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