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Zwei leistungsstarke Partner geben sich die Hand

Kooperationsvertrag mit der Uralen Föderalen Universität Jekaterinburg unterzeichnet

Die Technische Universität Chemnitz hat ihr internationales Netzwerk um einen weiteren leistungsstarken Partner in einer der globalen Wachstums- und Innovationsregionen erweitert. Anlässlich der Teilnahme einer sächsischen Delegation unter Führung des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, an der "Innoprom" in Jekaterinburg - einer der größten Industriemessen innerhalb der Russischen Föderation - unterzeichneten der Rektor der TU Chemnitz, Prof. Dr. Arnold van Zyl, und der Rektor der Uralen Föderalen Universität, Dr. Viktor Koksharov, im Beisein von Minister Morlok am 11. Juli 2013 einen Kooperationsvertrag. Als weiterer Repräsentant der TU Chemnitz war der Prorektor für Wissens- und Technologietransfer, Prof. Dr. Andreas Schubert, mit dem Rektor nach Jekaterinburg gereist.

In Umsetzung des Vertrages streben die beiden Universitäten an, zukünftig insbesondere im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte, Promotionen und Publikationen sowie im Bereich der Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Personal eng zusammenzuarbeiten und diese Aktivitäten durch die Einwerbung von Drittmitteln aus geeigneten Förderprogrammen nachhaltig zu unterstützen. Dass dies bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Fall ist, zeigt sich daran, dass sich der Chemnitzer Industriepartner Niles-Simmons bereit erklärt hat, ein Studienjahr von zwei Maschinenbau-Studierenden der Uralen Föderalen Universität an der TU Chemnitz mit je 1.000 Euro monatlich zu fördern und den Stipendiaten darüber hinaus ein bezahltes Praktikum im Betrieb zu ermöglichen. Bereits in diesem Wintersemester werden die ersten Studierenden aus Jekaterinburg an der TU Chemnitz erwartet.

Dem Vertragsschluss vorausgegangen war ein Besuch des Rektors der Uralen Föderalen Universität an der TU Chemnitz Ende Februar dieses Jahres, im Rahmen dessen große fachliche Übereinstimmungen nicht nur im Bereich des Maschinenbaus festgestellt wurden. Mit der Uralen Föderalen Universität gewinnt die TU Chemnitz einen außerordentlich leistungsstarken Partner hinzu, der beispielsweise im QS World University Ranking unter den TOP 500 vertreten ist und mit über 50.000 Studierenden zu den größten und reputationsstärksten Universitäten Russlands zählt.

(Autor: Dr. Wolfgang Lambrecht, Geschäftsführer des Internationalen Universitätszentrums)

Katharina Thehos
18.07.2013

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