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Mit Abstand am besten

Zwei Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg und ein Schüler der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge siegten beim 33. Chemiewettbewerb "Julius Adolph Stöckhardt" an der TU Chemnitz

Am 1. Juli 2013 fand der 33. Chemiewettbewerb "Julius Adolph Stöckhardt" statt, den das Institut für Chemie an der Tecjhnischen Universität Chemnitz gemeinsam mit der Sächsischen Bildungsagentur durchführt. 47 Schülerinnen und Schüler - jeweils die zwei besten "Chemiker" und "Chemikerinnen" aus elften Klassen der Gymnasien des Direktionsbezirks Chemnitz (der Regionalstellen Chemnitz und Zwickau der Sächsischen Bildungsagentur) - und damit zahlenmäßig entgegen aller demografischen Mutmaßungen und in bester Übereinstimmung mit der deutlich steigenden Zahl von Studienanfängern im Fach Chemie - stellten sich im Böttcher-Bau der Universität mit ihren Kenntnissen anspruchsvollen Aufgaben und Experimenten.

Unter dem Motto "Analyse von und Reaktion mit Stoffgemischen" mussten die Schülerinnen und Schüler im Wettbewerb jeweils nur scheinbar einfache chemische Experimente selbständig durchführen und auswerten sowie umfangreiche theoretischer Aufgaben lösen. Dr. Thomas Schwarz aus der Technischen Chemie stellte in einem begeisternden Experimentalvortrag "Ein experimenteller Streifzug durch die Technische Chemie" Beispiele aus seinem Arbeitsgebiet vor.

Die schwierigen Aufgaben bewältigte Paul Stümpges (Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg) mit Abstand am besten, Alexander Schröder vom selben Gymnasium und Christian Clauß (Evangelisch Schulgemeinschaft Erzgebirge) belegten den zweiten und den dritten Platz.

Der Wettbewerb wurde mit Buchpreisen und Sachspenden von der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verlag WILEY-VCH großzügig gefördert.

(Autor: Prof. Dr. Rudolf Holze)

Mario Steinebach
02.07.2013

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