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Überwältigender Ansturm auf die Uni

Über 4.000 Gäste strömten zur "Nacht der Wissenschaften" - Universitätsleitung dankt allen Organisatoren für ihr großes Engagement

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Jörg Schuster von der Professur Optische Spektroskopie und Molekülphysik (r.) erläutert Gästen der "Nacht der Wissenschaften", wie Fingerabdrücke mit Hilfe von Lasermikroskopie analysiert werden können. Foto: Mario Steinebach

Die erste "Nacht der Wissenschaften" an der Technischen Universität Chemnitz ist zu Ende. Über 4.000 Gäste strömten innerhalb von sechs Stunden in der Nacht vom 7. zum 8. Mai 2005 an die beiden Veranstaltungsorte der TU, um das besondere Angebot der Chemnitzer Museumsnacht zu erleben. Ob Experimente im Foyer des Hörsaalgebäudes, virtuelles Tischtennis im Cyberspace oder Chemie-Schauvorführungen - überall war das Interesse an der Wissenschaft groß. Besonders nachgefragt waren die Führungen durch die Labors der Universität. Die meisten davon wurden auf Grund der überwältigenden Nachfrage kurzerhand im Halbstunden-Takt angeboten. Da jedoch die Räumlichkeiten einiger Labors begrenzt sind, reichte die Wissenschaftsnacht nicht aus, alle Wünsche der Gäste zu befriedigen. So konnten beispielsweise einige Besucher des VR-Labors der Fakultät für Maschinenbau und der Chemielaboratorien nur auf künftige Veranstaltungen an der Universität vertröstet werden.

Insbesondere Eltern fanden es gut, dass ihre Kinder bei zahlreichen Experimenten selbst aktiv werden konnten. Immer dicht umringt waren die Versuchstände der Physiker und der Elektrotechniker. Besonders reizvoll für zahlreiche Gäste war das "Spiel bei minus 190 Grad Celsius, ohne zu erfrieren". Viele Schüler interessierten sich für die Angebote der Robotik AG der TU Chemnitz, deren Roboter in zwölf Tagen beim "Eurobot"-Wettbewerb im schweizerischen Yverdon-les-Bains an den Start gehen.

Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes und TU-Kanzler Eberhard Alles lobten die gute Organisation der "Nacht der Wissenschaften". Beide danken im Namen der Universitätsleitung den zahlreichen Angehörigen der TU, die zum guten Gelingen dieses besonderen Events beigetragen haben, für ihr großes Engagement.

Mario Steinebach
08.05.2005

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