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13 Vertreter der Professur Schweißtechnik nehmen am Studentenkongress des Deutschen Verbandes für Schweißtechnik und verwandte Verfahren teil. Geleitet wird die Fahrt von Dr. Werner Schneider (l.). Foto: Christine Kornack

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Vom Studenten zum Verbindungsspezialisten

Jungingenieure und Studenten der Professur Schweißtechnik fahren nach Dresden zum Studentenkongress

Vom 17. bis 19. September 2008 findet in Dresden die "Große Schweißtechnische Tagung mit Studentenkongress" unter dem Motto "Die Verbindungsspezialisten 2008" statt. Diese Veranstaltung wird jährlich vom Deutschen Verband für Schweißtechnik und verwandte Verfahren e.V. (DVS) organisiert. Neben den Vorträgen der Tagung wird zum ersten Mal ein Studentenkongress veranstaltet. Ziel der Veranstaltung ist die Nachwuchsförderung, um junge Ingenieure und Studenten für die Fügetechnik zu begeistern. Den Teilnehmern wird ein umfangreiches Programm geboten: Vorträge und Posterpräsentationen, Workshops, Begrüßungsabend und geselliges Beisammensein im Studentenclub der TU Dresden. Von der Professur Schweißtechnik der TU Chemnitz werden fünf junge Mitarbeiter und acht studentische Hilfskräfte an der Studentenkonferenz teilnehmen. Die Kosten für Übernachtung und Fahrt übernimmt der DVS Bezirksverband Chemnitz, dessen Vorsitzender der Inhaber der Professur Schweißtechnik, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, ist. Gemeinsam mit Dr. Werner Schneider, Mitarbeiter der Professur Schweißtechnik und Geschäftsführer des DVS Bezirksverbandes Chemnitz, erfolgte die Organisation dieser Delegierung. Vom VW Zentrum Chemnitz wird kostenlos ein Kleinbus zur Verfügung gestellt. Die Jungingenieure und Studenten erwarten von der Tagung wertvolle Anregungen für die Bearbeitung diverser Forschungsarbeiten sowie für die Anfertigung von studentischen Arbeiten.

Der Deutsche Verband für Schweißtechnik ist einer der bedeutenden technisch- wissenschaftlichen Vereine in Deutschland. Der Zweck des DVS ist die Förderung der Schweißtechnik zum Nutzen der Allgemeinheit. Dazu gehören neben dem Schweißen auch die angrenzenden Fachgebiete wie Kleben, Löten, thermisches Schneiden und Spritzen sowie mechanisches Fügen. 250 verschiedene Fügeverfahren schaffen an verschiedenen Konstruktionen dauerhafte und wirtschaftliche Verbindungen. Ein Großteil der Jungingenieure und Studenten der Professur Schweißtechnik ist Mitglied des DVS-Bezirksverbandes Chemnitz. Die Mehrzahl der Studenten findet durch ein Vorpraktikum zur Professur, das diese in Zusammenarbeit mit der Schweißtechnischen Ausbildungsstätte ZEBRAS Chemnitz e V. anbietet. In dieser Ausbildungsstätte bekommen die Studenten die Grundfertigkeiten zum Schweißen beigebracht. Jährlich absolvieren ca. 40 Studenten so ein zweiwöchiges Vorpraktikum. Im zehnten Semester haben die Studenten weiterhin die Möglichkeit, an der TU Dresden in Verbindung mit einer autorisierten Ausbildungsstätte des DVS an einer Schweißfachingenieur-Ausbildung teilzunehmen. Pro Studienjahr machen etwa fünf bis zehn Studenten davon Gebrauch.

Weitere Informationen erteilt Dr. Werner Schneider, Telefon 0371 531-32522, E-Mail werner.schneider@mb.tu-chemnitz.de.

(Autor: Dr. Werner Schneider)

Katharina Thehos
09.09.2008

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