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Kooperation mit Wolgograd in Lehre und Forschung

TU Chemnitz und Staatliche Universität Wolgograd schlossen Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit

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Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz, und Prof. Dr. Boris Sipliwie, 1. Prorektor der Staatlichen Universität Wolgograd, unterzeichneten den Rahmenvertrag. Foto: Pavel V. Timachev

Seit 1988 besteht eine Partnerschaft zwischen der Stadt Chemnitz und dem russischen Wolgograd. Zukünftig werden auch die Technische Universität Chemnitz und die Staatliche Universität Wolgograd enger zusammenarbeiten. Während einer Reise der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und des TU-Rektors Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes nach Wolgograd Anfang September 2008 wurde Entsprechendes vereinbart. Prof. Matthes und Prof. Dr. Oleg V. Inshakov, Rektor der Staatlichen Universität Wolgograd, schlossen einen Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit. Zweck dieses Vertrages ist der Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen und die Förderung der bilateralen wissenschaftlichen Kontakte zwischen den beiden Universitäten. Mitarbeiteraustausch, Studentenaustausch, wissenschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen nationaler und internationaler Projekte, Austausch von wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie Austausch von wissenschaftlicher Literatur und Lehrmaterialien sieht der Rahmenvertrag vor.

Prof. Matthes konnte sich während des Besuchs vom hohen Standard der Wolgograder Universität überzeugen und zeigte sich beeindruckt vom wissenschaftlichen Niveau und der ausgezeichneten Ausstattung der Fakultäten. "Ich hoffe, dass die Möglichkeiten, die der Rahmenvertrag bietet, in Zukunft von beiden Seiten stark genutzt werden und eine lebendige Zusammenarbeit entsteht", so der Rektor.

Die Staatliche Universität Wolgograd wurde 1980 gegründet und ist eine der jüngsten Hochschulen Russlands. An den 49 Lehrstühlen lernen mehr als 14.000 Studenten, die von insgesamt 490 Hochschullehrern, darunter rund 80 Professoren, mehr als 400 "Kandidaten der Wissenschaft", Dozenten und 24 Akademiemitgliedern, unterrichtet werden. Zurzeit umfasst die Universität elf Fakultäten: für Geschichte und Internationale Beziehungen, für Philosophie und Sozialtechnologien, Mathematik, Physik, für Philologie und Journalistik, für Linguistik und interkulturelle Kommunikation, für Weltwirtschaft und Finanzen, für Management und regionale Wirtschaft, Jura, für Weiterbildung sowie für Informationstechnologien und Telekommunikationen. Als Zweigstelle unterhält die Universität das geisteswissenschaftliche Institut "Wolshskij" mit drei Fakultäten.

Weitere Informationen erteilt Pia Furchheim, Referentin für Marketing und Internationales, Telefon 0371 531-36811, E-Mail pia.furchheim@verwaltung.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
08.09.2008

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