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Bild oben: Die Gutenberg Runners vom Institut für Print- und Medientechnik sahen dem Start gelassen entgegen. Bild mitte: Dirk Lange vom Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse war der schnellste Uni-Läufer. Bild unten: Die Mitarbeiter der Professur Mathematik in Industrie und Technik freuten sich nach der Siegerehrung über die Auszeichnung der Universität als sportlichster Arbeitgeber der Stadt. Fotos: privat, Mario Steinebach

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14 TU-Teams starteten beim Firmenlauf

Technische Universität ist sportlichster Arbeitgeber von Chemnitz

56 Läufer der TU Chemnitz gingen in 14 Teams beim dritten Chemnitzer Firmenlauf an den Start - damit sicherte sich die Universität den Titel der "sportlichsten Firma". Insgesamt legten knapp 900 Läufer aus mehr als 130 Chemnitzer Unternehmen die 4,8 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt zurück. "Im Vordergrund stehen beim Firmenlauf vor allem Gesundheit und Geselligkeit. Alle Läufer sollen gemeinsam erleben, dass Teamgeist, Spaß und Kreativität wichtiger sind als der sportliche Erfolg", berichtet Conrad Kebelmann, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher und Absolvent der TU Chemnitz. Doch auch ehrgeizige Läufer gingen für die TU an den Start: Der erste, der für die Universität die Ziellinie passierte, war Dirk Lange, Initiator der Lauf-KulTour und Teammitglied im Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP). 15 Minuten und 51 Sekunden benötigte er für die Strecke durch die Chemnitzer Innenstadt. Insgesamt kam seine Mannschaft IWP I auf den 4. Platz von 110 gestarteten Teams. Das beste gemischte Uni-Team waren die Gutenberg Runners vom Institut für Print- und Medientechnik, die in der Kategorie Mixed den 32. Platz belegten.

Das IWP stellte auch den einzigen laufenden Professor der TU: Prof. Dr. Dieter Weidlich von der Professur Werkzeugmaschinenkonstruktion und Umformtechnik hat sich mit seinem Team IWP II beteiligt. "Da an unserem Institut viele neue Kollegen angefangen haben, waren die Mannschaftsbildung und der Lauf eine gute Möglichkeit, sich kennen zu lernen", berichtet Weidlich und ergänzt: "Auch die Teamfähigkeit der Kollegen untereinander wird durch den Lauf gestärkt." Über gute Unterstützung von den Kollegen berichtet auch Ingo Berbig, der für die Professur Fördertechnik an den Start gegangen ist: "Besonders schön war es, dass uns die Kollegen an der Laufstrecke zugejubelt und angefeuert haben." Dabei hätte er sicherlich auch ohne die Motivation vom Streckenrand ein gutes Ergebnis erzielt: Da er Radsportler ist, hat er sich sofort bereit erklärt, am Firmenlauf teilzunehmen. "Ich habe, um mich auf den Firmenlauf ideal vorzubereiten, drei Monate vorher begonnen zu trainieren", so Berbig. Weniger Zeit zum Training hatte Sabine Hein, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Mathematik in Industrie und Technik: "Unsere Professur ist mit zwei Teams gestartet und einige Mitarbeiter haben sich vorab zum Training getroffen - da konnte ich aber nicht mitmachen, da ich ein Kind habe und dadurch natürlich familiär eingebunden bin." Trotzdem wollte sie den Firmenlauf nicht verpassen: "Das war eine gute Gelegenheit, mit den Kollegen in der Freizeit etwas zu unternehmen", so Hein.

Prof. Dr. Dietrich R. T. Zahn, Prorektor für Forschung, nahm in Vertretung für den Rektor der TU den Preis für die sportlichste Firma entgegen. Der Pokal wird in den nächsten Monaten durch die Universität reisen, sodass alle Teams, die zum Erfolg beigetragen haben, ihn eine Zeit lang als Erinnerung behalten können.

Die Ergebnisse im Überblick: http://www.firmenlauf-chemnitz.de.

(Autorin: Anett Stromer)

Katharina Thehos
05.09.2008

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