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Zwischen Schulbank und Hörsaal

Juniorstudium "Physik a la carte" ab Wintersemester: Chemnitzer Institut für Physik startet Schüler-Uni - Infoveranstaltung am 9. Juli 2008

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Das Chemnitzer Institut für Physik zieht schon seit vielen Jahren begabte Schüler - wie hier zum ersten "Tag der Physik" - magisch an. Prof. Dr. Dietrich R.T. Zahn (r.), Inhaber der Professur Halbleiterphysik, erläutert Schülern die Arbeit im Reinraumbereich. Foto: Mario Steinebach

Im Wintersemester 2008/2009 startet an der TU Chemnitz das Juniorstudium "Physik a la carte". Leistungsstarke Schüler der Klassen 11 können dann an regulären Lehrveranstaltungen des Chemnitzer Physik-Instituts teilnehmen und dabei Leistungen erarbeiten, die später in einem Physikstudium anerkannt werden und letztendlich die Studienzeit verkürzen oder Freiräume für Zusatzqualifikationen schaffen. "Wir wollen begabten Schülern damit eine Chance bieten, erste realitätsnahe Erfahrungen mit dem Physikstudium und dem Universitätsleben zu machen", sagt Prof. Dr. Dietrich R.T. Zahn, Prorektor für Forschung der TU Chemnitz, und ergänzt: "Die Schüler können so frühzeitig ihre Potentiale entfalten und dabei von uns gezielt gefördert werden."

Die Chemnitzer Physiker stellen ihr Angebot zum ersten Mal am 9. Juli 2008 interessierten Schülern, Eltern und Lehrern vor. Ab 15 Uhr werden im Raum N012 des Hörsaalgebäudes an der Reichenhainer Straße 90 alle Fragen rund um die Schüler-Uni der Physiker beantwortet. Zudem berichtet Alexander-C Heinrich, Bundessprecher der "jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft", über seine Erfahrungen im Rahmen eines solchen Projektes.

"Der Erfolg des Juniorstudiums in der Physik steht und fällt natürlich mit der Unterstützung der Gymnasien der Region", sagt Zahn. Deshalb hofft der Physikprofessor, dass sich viele Schulleiter und Fachlehrer, aber auch begabte Schüler und deren Eltern, von diesem Projekt in den kommenden Monaten begeistern lassen. Unterstützt werden die Chemnitzer Physiker in ihrem Bemühen von der Juniorabteilung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Weitere Informationen erteilt Dr. Eckart Fromm, Telefon 0371 531-33207, E-Mail fromm@physik.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
02.07.2008

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