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Der perfekte Läuferkörper existiert nicht

Neue Podcastfolge von „ACHILLES RUNNING“ mit dem Chemnitzer Sport- und Bewegungswissenschaftler Dr. Freddy Sichting ist online – Er erklärt, wie der menschliche Körper „läuft“, warum Verletzungen entstehen und wie man sie vorbeugt

Warum haben wir eigentlich so kurze Fußzehen? Weshalb kann die Achillessehne zur „Diva“ werden? Und wie wirken sich Bewegungsmuster aus der Kindheit noch Jahrzehnte später aus? Mit diesen und anderen Fragen startet die aktuelle Folge des Podcasts von ACHILLES RUNNING, in der Dr. Freddy Sichting, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Bewegungswissenschaft in Prävention und Rehabilitation (Leitung: Prof. Dr. Frédéric Marin) der Technischen Universität Chemnitz, die Hörerinnen und Hörer in ein ebenso unterhaltsames wie wissenschaftlich fundiertes Gespräch zieht. Er beschreibt in dem rund einstündigen Gespräch, wie bewegungswissenschaftliche Forschung Prävention, Rehabilitation und nachhaltige Gesundheitsförderung unterstützt. Er beleuchtet die Funktion der Fußmorphologie, die Verletzungsanfälligkeit durch früh erlernte Bewegungsmuster und gibt praxisnahe Tipps für eines adäquatem Kraft- und Ausdauertraining, die Wahl passender Laufausrüstung und eine bewusste Alltagsgestaltung. „Jeder Körper ist einzigartig – Überlastungen entstehen oft durch den Alltag, nicht allein durch den Sport. Menschen sollten Verantwortung für ihren Körper übernehmen und sich der Wechselwirkungen von Biologie, Umwelt und Verhalten bewusst sein“, erklärt Sichting.

Hintergrund: Podcast „ACHILLES RUNNING“

Der Podcast „ACHILLES RUNNING“ erscheint seit 2016 mit inzwischen mehreren hundert Episoden und erreicht ein breites Publikum im deutschsprachigen Lauf- und Fitnessbereich. Die Folgen sind unter anderem über Spotify, Apple Podcasts und weitere Streamingdienste abrufbar: 

Weitere Informationen erteilt Dr. Freddy Sichting, Telefon +49 (0)371 531-38823, E-Mail freddy.sichting@hsw.tu-chemnitz.de.

Anne Eichhorn
30.03.2026

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