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Digitalisierte Campus-Kunst der TU Chemnitz

Kunstschaffende und Forschende berichten am 3. Juli 2025 bei der Abschlusspräsentation des TUCculture2025-Projektes „Erfassung und Digitalisierung der Campus-Kunstobjekte“ über ihre Arbeit

An der Technischen Universität Chemnitz gibt es zahlreiche Kunstwerke auf Freiflächen, an Wänden oder in Foyers, die oftmals nicht näher bezeichnet sind. Um diese für Kunstinteressierte erfahrbar zu machen, sie mit all ihren Hintergründen zu erforschen und zeitgemäß in Szene zu setzen, hat sich das Universitätsarchiv mit der Professur Produktionssysteme und -prozesse (Leitung: Prof. Dr. Martin Dix) zusammengetan und das Projekt „Erfassung und Digitalisierung der Campus-Kunstobjekte“ initiiert. Das Thema wurde als eines der TUCculture2025-Projekte an der Universität ins Leben gerufen, um die Stadt Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025 zu unterstützen. Am 3. Juli 2025 präsentiert das Projektteam von 16 bis 19 Uhr im IdeenReich der Universitätsbibliothek, Straße der Nationen 33, Ergebnisse aus ihrem TUCculture-Projekt. Dazu sind alle kunstinteressierten TUC-Angehörigen sowie Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der Region herzlich eingeladen.

Im ersten Teil der Veranstaltung werden die Rechercheergebnisse am Beispiel ausgewählter Kunstwerke der TU Chemnitz vorgestellt. Die Kunstschaffenden Frank Diettrich und Erik Neukirchner bereichern hierbei den Vortrag des Studenten Luca Hirsekorn. Eckhart Wittstock, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Produktionssysteme und -prozesse, führt im Anschluss die Ergebnisse der Digitalisierung und Virtualisierung der Kunstwerke exemplarisch vor.

In der anschließenden Podiumsdiskussion soll vertieft werden, wie mit der erfassten Kunst in Zukunft weitergearbeitet, geforscht und auch über das Kulturhauptstadtjahr hinaus umgegangen werden kann. „Denkbar ist die Erweiterung der technischen Plattform auf die Kunst im städtischen öffentlichen Raum sowie die Präsentation derselben auf unserer neu geschaffenen Webseite“, sagt Stephan Luther, Leiter des Universitätsarchivs der TU Chemnitz. Für die offene Diskussion konnten bisher Prof. Dr. Teresa Paula Pinheiro von der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der TU Chemnitz sowie Dr. Matthias Lindner, Direktor der Neuen Sächsischen Galerie, gewonnen werden. Moderiert wird das Podium von dem Autor, Blogger und Journalist Dr. Jens Kassner. Nach der Diskussion können Ausstellungsexponate besichtigt und die digital erfasste Kunst mit dem "Urban Gate", ebenfalls ein TUCculture-Projekt, erlebt werden.

Der Eintritt zur Abschlusspräsentation ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hintergründe zum Projekt: https://www.tu-chemnitz.de/uni-archiv/info/projekte/2025-kunst/

Weitere Informationen erteilt Stephan Luther, Telefon 0371 531-32694, E-Mail stephan.luther@bibliothek.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
20.06.2025

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