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Würdigung herausragender Leistungen

Chinesischer Maschinenbaustudent erhält Unterstützung vom Industrieverein Sachsen 1828 e.V.

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Bin Zhu arbeitet als Hilfswissenschaftler im Versuchsfeld des Instituts für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse. Foto: Markus Richter

Der chinesische TU-Student Bin Zhu erhält ein Stipendium des Industrievereins Sachsen 1828 e.V. Damit werden die herausragenden Leistungen des 26-Jährigen im Studium und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit am Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse (IWP) unter Leitung von Prof. Dr. Reimund Neugebauer gewürdigt. Der Industrieverein unterstützt im Studienjahr 2007/2008 vier Studierende sächsischer Hochschulen mit je einem neunmonatigen Stipendium in Höhe von 250 Euro monatlich.

Bin Zhu hat an der Tongji Universität Shanghai Bauingenieurwesen studiert. Im Herbst 2002 kam er nach seinem erfolgreichen Abschluss in China nach Chemnitz, um Maschinenbau/Produktionstechnik zu studieren. Neben dem Studium arbeitete er frühzeitig am Chemnitzer Siemens-Standort, war später Werkstudent und absolvierte 2006 sein Fachpraktikum bei der Siemens Numerical Control Ltd. in Nanjing, China. Weiterhin ist er aktiv in der Studenten Initiative Siemens Sachsen e.V. tätig. Mit Beginn des Hauptstudiums entschied er sich 2005, sein Wissen in der Fachrichtung Werkzeugmaschinen und Umformtechnik bei Prof. Reimund Neugebauer am IWP zu vertiefen. Hier arbeitet er außerdem auf dem Gebiet der Eigenschaftsanalyse an der Achsvermessung von Werkzeugmaschinen mittels Laserinterferometer.

Das Stipendium wird am 7. November 2007 anlässlich des 3. Tages der Industrie und Wissenschaft verliehen.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Dieter Weidlich, Institut für Werkzeugmaschinen und Produktionsprozesse, Telefon 0371 531-23500, E-Mail wzm@mb.tu-chemnitz.de.

Katharina Thehos
07.11.2007

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