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Treffen der Problemlöser

Mathematiker aus vier Ländern tauschten beim "Chemnitz Symposium on Inverse Problems 2007" aktuelle Forschungsergebnisse aus

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Fachsimpeln auch in der Pause: Der Chemnitzer Mathematiker Marcus Meyer im Gespräch mit einer Teilnehmerin des Symposiums. Foto: Matthias Schieck

Was ist ein inverses Problem? Mathematiker sprechen dann von inversen Problemen, wenn sie von den von den beobachteten oder gemessenen Wirkungen eines Systems auf die dafür zugrunde liegenden Ursachen zurückschließen. Derartige Probleme lassen sich oft nur schwer lösen, manche auch gar nicht. Auf diesem Teilgebiet der Mathematik forscht Prof. Dr. Bernd Hofmann, Inhaber der Professur "Analysis - Inverse Probleme" an der TU Chemnitz, bereits seit vielen Jahren. Kein Wunder, dass viele Wissenschaftler aus aller Welt nach Chemnitz blicken, wenn es um die Lösung dieser speziellen Probleme geht. Am 27. und 28. September 2007 begrüßte Prof. Hofmann 35 Gäste aus Deutschland, Österreich, Russland und Polen an der Fakultät für Mathematik der TU Chemnitz. Beim "Chemnitz Symposium on Inverse Problems 2007" stellten die Wissenschaftler in 22 Vorträgen aktuelle Forschungsarbeiten vor (siehe http://www.tu-chemnitz.de/mathematik/inverse_probleme/). Einige der Vorträge werden in den kommenden Monaten in Fachzeitschriften publiziert.

Der Termin der nächsten Tagung steht bereits fest. Das "Chemnitz Symposium on Inverse Problems 2008" findet im kommenden Jahr am 25. und 26. September statt.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Bernd Hofmann, Fakultät für Mathematik, Telefon 0371 531 34125, E-Mail bernd.hofmann@mathematik.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach
01.10.2007

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