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Hervorragendes Abschneiden der TU Chemnitz beim „Gründungsradar 2020“

Laut „Gründungsradar 2020" gehört die TU Chemnitz mit ihren Gründungsaktivitäten zu den TOP 10 in ihrer Klasse der mittelgroßen Hochschulen bundesweit – Der Stifterverband bescheinigt der TU herausragende Unterstützung, Förderung und Netzwerkarbeit

Laut dem am 11. März 2021 veröffentlichten „Gründungsradar 2020“ befindet sich die Technische Universität Chemnitz unter den mittelgroßen Hochschulen erneut in den TOP 10 der Gründerhochschulen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt wurde. Damit ist die TU Chemnitz eine von 42 Hochschulen bundesweit, die ab sofort das Logo für vorbildliche Gründungsförderung des Stifterverbandes verwenden darf.

Unter den 71 bewerteten mittelgroßen Universitäten und Hochschulen mit 5.000 bis 15.000 Studierenden belegt die TU Chemnitz den 9. Platz. Betrachtet man nur die Universitäten, belegt die TU Platz 3. Untersucht wurden im Gründungsradar sieben „Bausteine“ für die Güte der Gründungsförderung. In drei dieser Bausteine belegte die TU Chemnitz einen Platz in der Spitzengruppe. So liegt die TU Chemnitz unter allen mittelgroßen Hochschulen in Deutschland in der Kategorie „Gründungsaktivitäten“ auf Platz 2. In der Kategorie „Gründungsunterstützung“ belegt sie bundesweit Platz 6. Mit ihrer Netzwerkarbeit in der Kategorie „Gründungsförderung“ liegt die TU Chemnitz auf dem 3. Platz.

„Die hervorragenden Ergebnisse des Gründungsradars 2020 zeigen, dass die TU Chemnitz eine äußerst transferorientierte und transferstarke Universität ist und Gründungsaktivitäten intensiv und erfolgreich unterstützt. Ich danke Prof. Dr. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung, sowie allen Mitgliedern und Angehörigen unserer Universität, die dazu beigetragen haben, sehr herzlich für ihr herausragendes Engagement“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz. „Das hervorragende Abschneiden der TU Chemnitz in diesem Ranking zeigt uns, dass wir mit unserer Gründungsunterstützung auf dem richtigen Weg sind. Diesen Erfolg verdanken wir auch unseren Netzwerkpartnern wie dem Technologie Centrum Chemnitz und dem Technologiegründerfonds Sachsen, denen wir für die verlässliche und gute Zusammenarbeit danken“, fügt Prof. Dr. Uwe Götze hinzu.

Einen erheblichen Anteil an diesem Erfolg der TU Chemnitz hat auch das vom Freistaat Sachsen und vom BMWi geförderte Gründernetzwerk „SAXEED“. Das Netzwerk wird im Gründungsradar 2020 als eins von vier Fallbeispielen für exzellente Gründungsförderung durch Hochschulverbünde bundesweit vorgestellt. Im Verbund von SAXEED arbeiten die TU Chemnitz, die TU Bergakademie Freiberg sowie die Hochschule Mittweida und die Hochschule Zwickau für die Gründungsförderung zusammen.

Hintergrund: SAXEED – Vier Hochschulen, ein Netzwerk

Mehr als 1.400 Gründungsprojekte, aus denen rund 460 Unternehmen entstanden sind – das ist die Bilanz des Gründernetzwerks SAXEED. Zur Basisförderung durch den Freistaat Sachsen kam 2020 die EXIST-Bundesförderung zur Verbesserung der regionalen Vernetzung. In einem Fallbeispiel berichtet der Stifterverband über Hintergründe zu SAXEED: https://www.gruendungsradar.de/fallbeispiele/saxeed

Weitere Informationen erteilt Dr. Susanne Schübel, SAXEED-Projektgeschäftsführerin, Telefon +49 (0)371/531-37689, E-Mail susanne.schuebel@saxeed.net

Mario Steinebach
12.03.2021

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