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"Studiengebühren - lohnt sich das?"

Sächsische Landeszentrale für politische Bildung lädt am 10. Juli 2007 zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion an die TU Chemnitz ein

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Dr. Eva Maria Stange, Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, und TU-Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes werden erneut bei einer Podiumsdiskussion aufeinandertreffen. Foto: Mario Steinebach

In sieben Bundesländern müssen Studenten Gebühren für ihr Studium entrichten. In Sachsen sind bisher keine Gebühren geplant. Die Debatte um die Einführung von Studiengebühren kennzeichnet an einem sensiblen Thema den Prozess politischer Willensbildung in Parteien und Gesellschaft. Die Kernfragen dieser Diskussion sind, ob Studiengebühren den Studierenden nutzen oder schaden? Können sie Studienbedingungen und Qualität in der Lehre verbessern oder sind sie bereits in den Hochschulhaushalten verplant? Motivieren sie zur Einhaltung der Regelstudienzeit? Gelangen Studiengebühren punktgenau und in voller Höhe an die Hochschulen und in die Lehre zum Nutzen der Studierenden? Rechtfertigt das erwartete Einkommen nach dem Studium die Mehrbelastung durch die Studiengebühren oder schrecken sie vom Studium ab? Studiengebühren sind deshalb nicht nur ein Thema der Hochschulpolitik, sondern auch von Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Unter der Überschrift "Studiengebühren - lohnt sich das?" diskutieren dazu am 10. Juli 2007 ab 19 Uhr im Raum N 114 im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Str. 90, Dr. Eva Maria Stange, Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz, Dr. Ludwig Kronthaler, ehemaliger Richter am Bundesfinanzhof und bis 2005 Kanzler der Technischen Universität München, Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, und Matthias Kutsch, Bundesvorsitzender vom Ring Christlich-Demokratischer Studenten. Die Moderation übernimmt Petra Strutz, Leiterin des Landesbüros Sachsen der Deutschen Presseagentur (dpa). Die von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung veranstaltete Podiumsdiskussion ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen erteilt Steffen Große, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Telefon (03 51) 85 31 824.

Katharina Thehos
05.07.2007

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