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Pressemitteilung vom 18.11.2025

Presse-Einladung zum Fachtag „Mehr als Arbeit: Strafvollzug, Beschäftigung, Resozialisierung“ am 1. Dezember 2025

Sehr geehrte Medienvertreterinnen,
sehr geehrte Medienvertreter,

das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e. V. (ZKFS), An-Institut der Technischen Universität Chemnitz, lädt Sie herzlich zum Fachtag „Mehr als Arbeit: Strafvollzug, Beschäftigung, Resozialisierung“ ein.

Datum: 1. Dezember 2025
Ort: Hotel an der Oper, Straße der Nationen 56, 09111 Chemnitz
Uhrzeit: 09:00 bis 12:30 Uhr

Die Veranstaltung bringt ca. 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Praxis und sächsischer Landespolitik zusammen. Im Mittelpunkt stehen Chancen und Herausforderungen der beruflichen Wiedereingliederung von Strafgefangenen – ein Thema, das angesichts des engen Zusammenhangs zwischen Arbeitslosigkeit und Rückfälligkeit hohe gesellschaftliche Relevanz besitzt.

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZKFS stellen aktuelle Forschungsprojekte vor, u. a. zur Bedeutung von Arbeit aus Sicht inhaftierter Personen sowie zu bestehenden Herausforderungen im Übergang aus der Haft in den Arbeitsmarkt.

Zum Abschluss diskutieren Expertinnen und Experten aus Justizvollzug, Straffälligenhilfe, Politik und Forschung auf einem Podium darüber, wie Übergänge zwischen Haft und Arbeitswelt verbessert und bestehende Hindernisse nachhaltig reduziert werden können.

Statement von Prof. Dr. Frank Asbrock, Direktor des ZKFS:
„Resozialisierung ist ein langfristiger Prozess, der in der Haft beginnt und nach der Entlassung weitergeht. Arbeit spielt dabei eine zentrale Rolle, weil sie Perspektiven eröffnet, Eigenverantwortung stärkt und eine stabile Wiedereingliederung unterstützt.“

Das Team des ZKFS würde sich sehr freuen, Sie zum Fachtag begrüßen zu dürfen. Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit gern zur Verfügung.

Kontakt zum Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e. V.:
Aileen Krumma (E-Mail , Telefon 0371 335638-32)
Dr. Aaron Bielejewski (E-Mail , Telefon 0371 335638-31)
Prof. Dr. Frank Asbrock (E-Mail , Telefon 0371 531-31678)

Herzliche Grüße

Mario Steinebach
Pressesprecher der TU Chemnitz

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