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Pressemitteilung vom 29.09.2023

Neue Podcast-Folge: „Frieden ist ein Generationenprojekt“

Angesichts zahlreicher Krisen und neuer Herausforderungen mit weltweiten Auswirkungen stellt sich die Frage nach den Konsequenzen für die europäische Sicherheitsarchitektur – Im Podcast diskutieren darüber Prof. Dr. Kai Oppermann von der TU Chemnitz und Prof. Dr. Ursula Schröder von der Universität Hamburg

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine, die Jahre der Trump-Präsidentschaft und das chinesische Großmachtstreben stellen die bisherige Sicherheitspolitik Europas vor Fragen und Herausforderungen – denn die USA richten ihren Blick zunehmend nach Ostasien und damit weg von Europa. In der neuen Episode des Wissenschaftspodcast „TUCscicast“ geht es darum, die bisherigen Strukturen und Institutionen zu beleuchten, die die Säulen der europäischen Sicherheitsarchitektur bilden. Darüber hinaus spricht Moderator Wieland Mikolajczyk mit seinen Gästen darüber, wie tragfähig diese Säulen vor dem Hintergrund der beschriebenen Herausforderungen sind.

Im Podcast sagt Prof. Dr. Ursula Schröder: „Frieden ist ein Generationenprojekt“. Die Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) der Universität Hamburg diskutiert im „TUCscicast“ mit Prof. Dr. Kai Oppermann, Inhaber der Professur für internationale Politik an der TUC, u. a. darüber, welche Antworten Europa auf die Bedrohung aus Russland, die Abhängigkeit von den USA und das militärische Aufrüsten Chinas hat oder noch braucht.
Der Podcast kann auf verschiedenen Wegen gehört werden:

- im Web-Player der TU Chemnitz (https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/tucscicast.php#s5),
- in jeder Podcast-App über unseren RSS-Feed (https://www.tu-chemnitz.de/rektorat/rektor/tucscicast.rss),
- auf Spotify, Deezer und Apple Podcast.

TU-Forschung, die ins Ohr geht

Der Podcast „TUCscicast“ ist ein innovatives Format der Wissenschaftskommunikation an der TU Chemnitz, das bei seinem Start 2018 der einzige laufende Gesprächs-Podcast einer deutschen Universität war. Inzwischen ist der „TUCscicast“ fest in der Podcast-Welt etabliert und sowohl selbst Gegenstand von Berichterstattung als auch Quelle für journalistische Recherchen. Fanden die Folgen der ersten Staffel durchschnittlich bereits über 3.000 Hörerinnen und Hörer pro Episode, so stiegen die Zugriffe auf die Episoden der vierten Staffel zwischen Dezember 2021 und August 2022 auf fast 600.000 Abrufe insgesamt.

Für die technische Redaktion zuständig ist der Medienpartner podcastproduzenten.de in Leipzig, Schwester-Firma des Online-Radios detektor.fm, das seit 2009 hochwertige Podcasts für Wirtschaft, Medien, Gesellschaft und Forschung produziert.

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