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Pressemitteilung vom 18.04.2023

Psychotherapeutische Hochschul-Ambulanz der TU Chemnitz erweitert Angebot

Psychologie-Studierende unterstützen Gruppenangebot zur allgemeinen Verbesserung der psychischen Gesundheit und zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft

Die Psychotherapeutische Hochschul-Ambulanz der Technischen Universität Chemnitz (PHA-TUC) unterstützt die ambulante Versorgung in allen psychotherapeutischen Fachrichtungen im Einzugsbereich Chemnitz/Erzgebirge. „Mit dem Start des Masterstudiengangs Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie im Wintersemester 2022/2023 konnten die Angebote deutlich erweitert werden, da die Studierenden in Vorbereitung auf ihre Approbation in die praktische Arbeit der Ambulanz einbezogen werden“, sagt Prof. Dr. Stephan Mühlig, Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz und der Psychotherapeutischen Hochschul-Ambulanz (PHA-TUC). Die PHA-TUC bietet nun neben der Gruppenpsychotherapie auch Therapievorbereitungskurse an.

Das kostenfreie „Gruppenangebot zur allgemeinen Verbesserung der psychischen Gesundheit und zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft“, in die unsere Masterstudierenden der Psychologie einbezogen werden, ist nicht nur für Personen gedacht, welche die Wartezeit bis zum Beginn einer Psychotherapie überbrücken möchten, sondern für alle, die ihre psychische Gesundheit stärken möchten. „Ziel der Gruppen ist es, auf wohltuende Weise eine gesunde und gesundheitsförderliche Alltagsgestaltung zu unterstützen“, erläutert Mühlig. Die Themen der verschiedenen Gruppen reichen von „Achtsamkeit“ über „Lifestyle“ und „Waldbaden“ bis hin zu „Ressourcen stärken“.

Darüber hinaus bietet die PHA-TUC für Personen in Lebenskrisen und mit akuten Problemen, wie Überlastung und Stress, eine „kleine Psychotherapie“ im Rahmen der Psychosomatischen Grundversorgung an. Dazu gehört auch eine Gruppe zur diagnoseübergreifenden Therapievorbereitung für Patientinnen und Patienten auf einer Warteliste zur ambulanten Psychotherapie. Zudem können Patientinnen und Patienten mit einer diagnostizierten Störung in die „Reguläre Gruppenpsychotherapie“ aufgenommen werden, beispielsweise auch nach extern beendeter Kurzzeittherapie. „Beide Formen der Gruppentherapien werden von fertig ausgebildeten approbierten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Berufserfahrung geleitet und von der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert“, sagt Mühlig.

Wer sich für die Angebote interessiert, kann sich bei der PHA-TUC melden. Kontakt: E-Mail , Telefon 0371 243 59 940. Einen Überblick findet man auch auf der Webseite https://www.pha-tuc.de/gruppenangebote/.

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