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Pressemitteilung vom 09.11.2017

Einladung zum Presserundgang: 16. November 2017, 11 Uhr, Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

Bundesweit einzigartige Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ startet am 17. November 2017 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz

Welche Rolle spielen Gesten in der menschlichen Kommunikation? In welchem Zusammenhang stehen sie mit Werkzeugen und Maschinen, die Funktionen der Hand ersetzen? Was werden wir künftig gestisch mit unseren Händen steuern? Diese und viele weitere Fragen werden vom 17. November 2017 bis 4. März 2018 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz in der Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ beantwortet. Hände und die Sprache der Dinge werden dort im kulturellen und technologischen Wandel für die Besucherinnen und Besucher erfahr- und erlebbar. Dabei treffen interaktive Installationen auf geschichtsträchtige Exponate des Museums und auf Kunstwerke, die sich mit Gesten als menschlich hervorgebrachte Zeichen auseinandersetzen. Diese bundesweit einzigartige Ausstellung ist das Ergebnis einer wissenschaftlich-künstlerischen Kooperation der Technischen Universität Chemnitz und des Ars Electronica Futurelabs (Linz/Österreich) im Rahmen des Forschungsprojekts MANUACT mit dem Zweckverband Sächsisches Industriemuseum.

Einladung zum Presserundgang

Sehr geehrte Damen und Herren der Medien,

am Donnerstag, den 16. November 2017, erhalten Sie um 11 Uhr im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz, Zwickauer Straße 119, facettenreiche Einblicke in die Themenvielfalt der Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“. Bereits einige Stunden vor der offiziellen Ausstellungseröffnung am Abend, zu der wir Sie ebenfalls herzlich einladen, können Sie mit den Exponaten interagieren. Bei der Einführung in die Ausstellung und in die „Sprache der Gesten“ und beim anschließenden Rundgang durch die Sonderausstellung ergeben sich ganz gewiss viele Motive für Fotografen und Kamerateams.

Als Gesprächspartner zur Verfügung stehen:

• Prof. Dr. Ellen Fricke, Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation der TU Chemnitz (Gesamtprojektleitung des BMBF-Projekts MANUACT);

• Marianne Eisl, Ars Electronica Futurelab Team (Linz/Österreich);

• Dr. Oliver Brehm, Museumsleiter des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz und Geschäftsführer des Zweckverbandes Sächsisches Industriemuseum.

Im Namen der Projektpartner laden wir Sie herzlich zu diesem Pressetermin (11 Uhr) und zur Ausstellungseröffnung (18 Uhr) – siehe auch http://mytuc.org/cfvc – ein.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Wasner, Pressesprecherin des Sächsischen Industriemuseums Chemnitz

Mario Steinebach, Pressesprecher der TU Chemnitz

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