Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Pressemitteilungen
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Pressemitteilung vom 10.05.2016

Chemnitz bietet weiterhin die günstigsten Studenten-WGs

Ein Marktforschungsinstitut hat zum Start des Sommersemesters 2016 mehr als 120 deutsche Hochschulstädte nach Mieten für WG-Zimmer verglichen - Chemnitz liegt knapp über der 200-Euro-Marke

Das Berliner Marktforschungsinstitut empirica hat einen Vergleich der WG-Zimmer-Preise in mehr als 120 größeren Hochschulstädten Deutschlands herausgegeben. Das Ergebnis: Wer die günstigste studentische Wohngemeinschaft sucht, findet diese in Chemnitz. Bei einer Durchschnittszimmermiete von 216 Euro wohnt man in dieser sächsischen Universitätsstadt mit Abstand am günstigsten. Damit liegt Chemnitz weit entfernt von den teuersten Hochschulstandorten München, Frankfurt am Main und Stuttgart, wo für ein WG-Zimmer 530 Euro, 447 Euro bzw. 430 Euro gezahlt werden müssen. Allein die Wahl der Hochschule kann demnach die gesamten Studienkosten deutlich nach oben treiben.

Im Vergleich zum Sommersemester 2012 sind die WG-Zimmer in den teuersten Städten damit nochmal fast 100 Euro teurer geworden: in München um 95 Euro, in Frankfurt a.M. um 82 Euro und in Stuttgart um 89 Euro. In Chemnitz betrug der Anstieg lediglich 31 Euro.

Die errechneten Standardmietpreise bauen auf der durchschnittlichen Warmmiete der jeweiligen Stadt für ein unmöbliertes WG-Zimmer auf, das zwischen 10 und 30 Quadratmeter groß ist. Auf Basis von mehr als 100.000 Mietinseraten für WG-Zimmer aus dem ersten Quartal 2016 erstellt empirica halbjährlich diese Sonderauswertung. Bereits seit 2004 sammelt das Institut WG-Preise in einer Datenbank.
  • Werbedisplay zur Online-Befragung

    TUCpanel 2026 ist gestartet!

    Vom 27. April bis zum 8. Mai 2026 haben Studierende der TU Chemnitz die Möglichkeit, ihre Studienbedingungen im Rahmen einer universitätsweiten Online-Befragung aktiv mitzugestalten …

  • BildbeschDrei Mädchen stehen in einer Reihe vor einem Experiment

    Technik erleben: Girls’Day 2026 an der TU Chemnitz

    Großes Interesse an MINT-Angeboten – Schülerinnen sammelten beim diesjährigen Girls´Day praxisnahe Erfahrungen in Technik und Wissenschaft …

  • Porträt einer Frau

    Im Fokus: Bedroh­liche Veränderungen der politischen Kultur

    Prof. Dr. Susanne Rippl vom Arbeitsbereich Politische Soziologie der TU Chemnitz ist Co-Autorin eines Buches, das aufzeigt, wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern …

  • Porträt eines Mannes

    Schichtungen im Moment des Hörens

    Konzertsymposium „Schichtungen: Chemnitz, Berlin, Wien. In memoriam Peter Ablinger“ bringt vom 21. bis zum 22. Mai 2026 internationale Komponisten und Interpreten, Installationen, Konzeptkunst und wissenschaftliche Perspektiven an die TU Chemnitz und in die Kunstsammlungen Chemnitz …