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Pressemitteilung vom 23.06.2015

Chemnitzer Rektor in DAAD-Vorstand gewählt

Mitgliederversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes wählte neuen Vorstand für die Amtsperiode 2016 bis 2020, zu dem künftig auch Prof. Dr. Arnold van Zyl gehört

Die Vertreter der insgesamt 238 Mitgliedshochschulen und 107 Studierendenschaften des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) bestätigten am 23. Juni 2015 Prof. Dr. Margret Wintermantel und Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen, bei ihrer Mitgliederversammlung in Bonn mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit. Gewählte wurde zudem der Vorstand des DAAD für die Amtsperiode von 2016 bis 2020. Zu den neun Vorstandsmitgliedern dieses Gremiums gehört ab 1. Januar auch Prof. Dr. Arnold van Zyl, Rektor der Technischen Universität Chemnitz.

Prof. van Zyl freut sich sehr über die Ehre, künftig diesem für die internationalen akademischen Beziehungen der Hochschulen so wichtigen Gremium anzugehören. In seiner Vorstandstätigkeit will er sich für die Zielsetzungen des DAAD, für transnationale Wissenschaftskooperationen und Partnerschaften sowie weltoffene Strukturen an Hochschulen engagieren. „Hierbei kann ich auch viele Erfahrungen der TU Chemnitz einbringen, denn im Rahmen unserer Hochschulentwicklungsplanung erreichten wir in den vergangenen Jahren bereits einen enormen Anstieg bei den ausländischen Studierenden, deren Anteil nun bei etwa 19 Prozent liegt. Ähnlich positiv verlief die Entwicklung bei den Doktoranden und TU-Mitarbeitern, die aus dem Ausland stammen“, so der Chemnitzer Rektor. Der zunehmende internationale Studierendenaustausch, länderübergreifende Forschungskooperationen und eine steigende Mobilität würden diese positive Entwicklung befördern. Von Vorteil sei dabei insbesondere die Einbindung der TU Chemnitz in ein Netzwerk von mehr als 130 Partnereinrichtungen auf allen Kontinenten, unter anderem in das Academic Consortium 21. „Für mich steht außer Frage, dass Innovation und Leistungsfähigkeit der TU Chemnitz und der anderen Hochschulen in Deutschland künftig ganz entscheidend von einer breiten Vielfalt an Persönlichkeiten und Ideen abhängig sind“, fügt der Chemnitzer Rektor hinzu.

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