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Pressemitteilung vom 09.01.2015

Gute Noten für das Studium an der TU Chemnitz

Studienqualitätsmonitor: Chemnitzer Studierende loben Lehrqualität, technische Ausstattung, Service und Rahmenbedingungen

Im Studienqualitätsmonitor 2014, den das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung zusammen mit der Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz erhoben hat, beurteilten 5.430 Studierende aus ganz Deutschland die Studienqualität ihrer Hochschulen, darunter 432 Chemnitzer Studierende. "Die TU Chemnitz hat gegenüber dem Bundesdurchschnitt der Universitäten und Fachhochschulen in sehr vielen Fragen zur Qualität des Studiums besser abgeschnitten", freut sich Prof. Dr. Christoph Fasbender, Prorektor für Lehre, Studium und Weiterbildung der TU Chemnitz.

Mehr als 72 Prozent der Chemnitzer Studierenden loben das Engagement der Lehrenden bei der Stoffvermittlung. 82 Prozent sind mit der Verfügbarkeit von EDV-Arbeitsplätzen sehr zufrieden, das sind 24 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt. 86 Prozent bzw. 85 Prozent der Studierenden loben die Öffnungszeiten der Computerpools bzw. der Universitätsbibliothek. 86 Prozent der Befragten vergeben Höchstnoten für den Zugang zum W-LAN, der ein räumlich unabhängiges Arbeiten mit dem eigenen PC ermöglicht. Sehr gute Einschätzungen erhielt die TU Chemnitz von ihren Studierenden auch für die technische Ausstattung ihrer Veranstaltungsräume und Labore. Lehrveranstaltungen sind selten überfüllt, Laborplätze sind meistens ausreichend vorhanden. Besser als im Bundesdurchschnitt gefördert werden die Chemnitzer Studierenden bei der Erlangung fachlicher Kenntnisse sowie von Teamfähigkeit und Selbstständigkeit. Häufig gelobt wird auch die Verständlichkeit der Studien- und Prüfungsordnungen. In einigen Bereichen sieht Fasbender noch Handlungsbedarf - beispielsweise im E-Learning und bei der Verfügbarkeit von Räumen für eigenständiges Lernen. „Die Befragung zeigte uns aber beispielsweise auch, dass für 90 Prozent der Studierenden der Praxisbezug der Lehre sehr wichtig ist“, sagt Fasbender. In diesem Zusammenhang stehe auch der Forschungsbezug der Lehrveranstaltungen und die Förderung des selbstständigen Forschens während des Studiums, wo die TU Chemnitz bereits besser aufgestellt sei, als viele andere Hochschulen in Deutschland.

Gute Noten erhalten auch die Rahmenbedingungen des Chemnitzer Studiums. 75 Prozent der Studierenden loben die Angebote des Hochschulsports. Mit den Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau und den kulturellen Angeboten rund um die Universität sind 73 Prozent der Befragten zufrieden. Deutlich besser als im Bundesdurchschnitt wird die Wohnsituation beurteilt. Sind deutschlandweit nur 33 Prozent der Studierenden damit sehr zufrieden, so sind es in Chemnitz 89 Prozent. Auch mit den Angeboten zum Studieneinstieg wie Brückenkurse und Tutorenprogramme im Rahmen des Projektes TU4U, mit Mentorenprogrammen während des Studiums, mit Beratungsleistungen verschiedener Einrichtungen der TU und mit der Erreichbarkeit der Lehrenden in Sprechstunden sind die Chemnitzer Studierenden überwiegend zufrieden und liegen mit ihrem Urteil über dem Bundesdurchschnitt. Die Befragung zeigte auch, dass jeder zweite Chemnitzer Studierende vor dem Studium studienvorbereitende Angebote genutzt hat und diese als sehr nützlich beurteilt. Ein hoher Nutzwert wurde auch den Informationsveranstaltungen der Universität zu Studienfragen an den Schulen bescheinigt.

Studieninteressenten, die sich von der hohen Studienqualität der TU Chemnitz überzeugen möchten, empfiehlt Fasbender die zahlreichen Veranstaltungsangebote der Universität zu nutzen. Ein Überblick findet sich im Internet unter https://www.tu-chemnitz.de/schuelerportal. Die nächste Gelegenheit zum Kennenlernen der TU bietet der Tag der offenen Tür am 15. Januar 2015.

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