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Pressemitteilung vom 11.07.2014

Pressetermin: Schüler ermitteln deutsche und griechische Sicht auf die Eurokrise

Schüler aus Döbeln, Mittweida und Schneeberg forschten mit Politikwissenschaftlern der TU Chemnitz in Berlin und Athen – Ergebnispräsentation am 16. Juli 2014 im Beisein von Staatsministerin Brunhild Kurth

+++ Pressetermin: 16. Juli 2014, 8.30 Uhr, Altes Heizhaus der TU Chemnitz +++

„Die EU und der Euro in der Krise – eine Bewertung aus der Sicht der Nationalstaaten“ lautet der Titel eines Projektes, das seit September 2012 an der Technischen Universität Chemnitz läuft. „Das Besondere an diesem Projekt besteht darin, dass es von Schülern und Lehrern unter Anleitung von Wissenschaftler und in Kooperation mit Studierenden durchgeführt wird“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier. Der Inhaber der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich leitet das Projekt, in das 40 Schüler des Städtischen Gymnasiums Mittweida, des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Döbeln und des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums in Schneeberg eingebunden sind. Am Mittwoch, dem 16. Juli 2014, präsentiert das Projektteam seine Ergebnisse im Beisein von Brunhild Kurth, Sächsische Staatsministerin für Kultus.

Im Fokus der Forschung standen die Auswirkungen der Euro-Krise auf die Einstellung unterschiedlicher nationaler politischer Eliten zum Euro, zur Europäischen Union und zum europäischen Integrationsprozess. Dazu interviewten die Schüler und Lehrer im Jahr 2013 rund 100 Abgeordnete des Deutschen Bundestages in Berlin. 2014 folgte eine Reise nach Athen, wo sie mit 20 Abgeordneten des griechischen Parlaments sprachen. Finanziert wurde das Projekt durch die Robert Bosch Stiftung, die das Vorhaben – als einziges Projekt aus dem Bereich der Politikwissenschaft – in ihr Förderprogramm „Denkwerk – Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“ aufgenommen hat.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Telefon 0371 531-37612, E-Mail gerd.strohmeier@....

Einladung zum Pressetermin

Sehr geehrte Damen und Herren der Medien,

am Mittwoch, dem 16. Juli 2014, präsentieren die Schüler aus Mittweida, Döbeln und Schneeberg die Ergebnisse ihres Projektes vor der Sächsischen Staatsministerin für Kultus, Brunhild Kurth. Hierzu sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Der Termin startet um 8.30 Uhr im „Alten Heizhaus“ der TU Chemnitz an der Straße der Nationen 62 (Innenhof) mit kurzen Grußworten von Prof. Dr. Gerd Strohmeier (Inhaber der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich und Leiter des Projektes), Prof. Dr. Christoph Fasbender (Prorektor für Lehre, Studium und Weiterbildung der TU Chemnitz) sowie Staatsministerin Brunhild Kurth. Ab 8.50 Uhr referieren die Schüler ihre Ergebnisse; anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Ab 9.15 Uhr findet ein Empfang statt, bei dem die Schüler und Lehrer sowie das Projektteam der TU Chemnitz für Gespräche zur Verfügung stehen.

Mario Steinebach
Pressesprecher der TU Chemnitz
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