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Pressemitteilung vom 26.06.2014

So beurteilen Personalchefs die Hochschulen

Titelstory „Studieren mit Jobgarantie“: TU Chemnitz gilt im Ranking der WirtschaftsWoche als Aufsteiger, insbesondere in Informatik und Wirtschaftsinformatik

Mehr als 420 Hochschulen gibt es in Deutschland. Doch welche Universitäten und Fachhochschulen bilden die Studierenden am besten für die Praxis aus? Kommen Absolventen von privaten Hochschulen besser an? Welche Fähigkeiten der Absolventen sind besonders wichtig? Welche Qualifikationen sind einstellungsrelevant? Derartige Fragen beantworteten 571 Personalchefs von mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen für das aktuelle Hochschulranking der WirtschaftsWoche. Erarbeitet wurde es von der Beratungsgesellschaft Universum und dem Personaldienstleister access KellyOCG. Die Ergebnisse erschienen im Heft 26 der WirtschaftsWoche am 23. Juni 2014 in der Titelstory „Studieren mit Jobgarantie“.

Die Technische Universität Chemnitz schaffte bei zwei der untersuchten wirtschaftsnahen Studienfächern den Sprung in die Top-Ten der Universitäten. In der Wirtschaftsinformatik erreichte sie Platz 6, in der Informatik den zehnten Platz. In beiden Fächern machte sie in den vergangenen Monaten einen großen Sprung nach vorn. „Unsere Universität kletterte in der Wirtschaftsinformatik zehn Plätze und in der Informatik sogar 13 Plätze nach oben“, sagt Prof. Dr. Christoph Fasbender, Prorektor für Lehre, Studium und Weiterbildung der TU Chemnitz. Dies zeige, dass die TU Chemnitz ihre Absolventen immer besser auf den Übergang in den Arbeitsmarkt vorbereitet. „Die praxisnahe Ausrichtung unserer universitären Lehre, die enge Kooperation mit der Wirtschaft, die von Forschungsprojekten über Stiftungsprofessuren bis hin zu Deutschlandstipendien und Fachkräftebündnissen reicht, sowie die Betreuung von Studienabschlussarbeiten durch Unternehmen zeigen, wie an der TU Chemnitz Praxiserfahrungen gelebt und vermittelt werden“, so Fasbender.

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