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Pressemitteilung vom 12.06.2014

MarXimaler Spaß beim Ultimate-Turnier

Am 14. und 15. Juni 2014 findet das 10. Ultimate-Turnier MarXimal an der TU Chemnitz statt

Zum 10. Ultimate-Turnier „MarXimal“ werden am 14. und 15. Juni 2014 insgesamt 16 Teams aus ganz Deutschland auf dem Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg erwartet, um an den zwei Turniertagen gegeneinander im Frisbee-Sport anzutreten. Am Samstag den 14. Juni findet das Turnier von 9 Uhr bis 18 Uhr statt, am 15. Juni wird nur bis 16 Uhr gespielt, da um 16.30 Uhr die Siegerehrung beginnt. Die Chemnitzer Stoneheads werden in dem Turnier auf Mannschaften anderer Universitäten wie Griffin`s Lehre aus Greifswald oder Frisbee Fieber aus Gießen treffen. Zuschauer sind dazu herzlich eingeladen.

Das 30-köpfige Team der Stoneheads besteht überwiegend aus Studierenden, aber auch aus Absolventen und Universitätsmitarbeitern und hat sich über das Hochschulsportangebot an der TU zusammengefunden. Wie der Name der Chemnitzer Stoneheads ursprünglich zu Stande kam, ist nicht überliefert, da bei der Entstehungsphase vor 14 Jahren keiner der derzeitigen Aktiven im Team spielte. Das Team hat aber zwei Vermutungen. „Entweder leitet sich der Name vom Fluss Chemnitz ab, dessen Name wiederum auf die obersorbische Bezeichnung Kamjenica zurückzuführen ist, was auf Deutsch Steinbach bedeutet. Eine weitere Vermutung ist, dass der Name vom Karl-Marx-Monument herkommt, das auch im Team-Logo und auf den Trikots wiederzufinden ist. Dieser besteht jedoch aus Bronze und eben nicht aus Stein“, so Matthias Hähnel, Spieler der Stoneheads Chemnitz.

Passend zum zehnjährigen Jubiläum, wird das Turnier erstmals auf zwei Großfeldern ausgetragen. „Wie in jedem Jahr müssen wir mit starken Teams rechnen. Da Ultimate die am schnellsten wachsende Mannschaftssportart in Deutschland ist, gibt es mittlerweile keine kleinen Gegner mehr. Vielfach entscheidet die Tagesform, aber wir sind zuversichtlich und es zählt ja der Spaß am Spiel“, so Hähnel. Gespielt wird in gemischten Mannschaften mit fünf bis sieben Spielern auf einem Spielfeld, das etwa so lang wie ein Fußballfeld ist. Einen Schiedsrichter gibt es bis zur Weltmeisterschaftsebene nicht, die Teams klären Regelunklarheiten friedlich und fair untereinander.

Aber auch am Spielfeldrand, wird den Teilnehmern des MarXimal-Turniers einiges geboten. Beim Beerrace, einer Art Staffelspiel, bei dem die Teilnehmer Aufgaben erfüllen müssen, werden die Ultimate-Spieler abseits des Spielfeldes auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit getestet. Den ersten Turniertag können sie dann ab 22 Uhr im „Club der Kulturen“ auf dem Campus bei der Spielerparty ausklingen lassen und sich bei Getränkespecials von den Strapazen erholen. Oder aber auch weitere Punkte für ihr Team sammeln, indem kleinere, noch geheime Aufgaben gelöst werden müssen. Am Ende des zweiten Turniertages wartet auf die Siegermannschaft zum Abschluss ein spezieller Gewinn: Die Erstplatzierten dürfen als Erinnerung an Chemnitz eine Nachbildung des Karl-Marx-Kopfs, von den Chemnitzern Nischel genannt, mit nach Hause nehmen.
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