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Pressemitteilung vom 28.04.2014

Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die europäische Kultur

Ringvorlesung "Sachsen, Europa und der Erste Weltkrieg": Prof. Dr. Ernst Piper spricht am 30. April 2014

Am Mittwoch, dem 30. April 2014, am vierten Abend der Ringvorlesung "Sachsen, Europa und der Erste Weltkrieg", setzt sich Prof. Dr. Ernst Piper (Potsdam) mit den Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die europäische Kultur und auf ihre Akteure auseinander. Der Krieg wurde von allen Beteiligten von Anfang an auch als Auseinandersetzung zwischen der "deutschen Kultur" und der "westlichen Zivilisation" angesehen und sowohl von den westlichen wie von den deutschen Intellektuellen mit ganzem Einsatz begleitet. Diese Konfrontation fand auch ¬- wenngleich mit anderen Mitteln - nach dem für die Mehrheit der Deutschen als schmachvoll empfundenen Versailler Friedensschluss seine Fortsetzung und prägte die europäische Kulturlandschaft in den Folgejahren mit.

Ernst Piper wurde 1952 in München geboren, studierte in München und Berlin Geschichte, Germanistik und Philosophie. Er wurde 1981 promoviert und habilitierte sich 2005 mit einer Biografie über Hitlers "Chefideologen" Alfred Rosenberg. Zuletzt erschien von Ernst Piper "Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs". Die Vorlesung beginnt am 30. April 2014 um 19 Uhr im Raum NK 003 im Hörsaalgebäude an der Reichenhainer Straße 90. Der Eintritt ist frei. Für die Teilnehmer der Ringvorlesung besteht bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit, aktuelle Literatur zur Geschichte des Ersten Weltkrieges zu erwerben.

Weitere Informationen erteilt Dr. Hendrik Thoß, Telefon 0371 531-32615, E-Mail hendrik.thoss@....
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