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Pressemitteilung vom 27.01.2014

Die Probleme kranker Neu- und Frühgeborener

Medizinvortragsreihe der TU und des Klinikums Chemnitz geht weiter - Dr. Andreas Huster spricht am 29. Januar 2014 über die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Neonatologie

Die Vortragsreihe "Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" wird am 29. Januar 2014 um 17.30 Uhr im Hörsaal 305, Universitätsteil Straße der Nationen 62 in Chemnitz, fortgesetzt. Der Eintritt ist frei. Das Thema dieser Veranstaltung lautet "Die Möglichkeiten und die Grenzen der modernen Neonatologie". Es referiert Dr. Andreas Huster, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Klinikum Chemnitz gGmbH.

Die Neonatologie ist das Teilgebiet der Kinderheilkunde, das sich speziell mit den Problemen kranker Neu- und Frühgeborener beschäftigt. In den vergangenen Jahrzehnten wurden neue Behandlungsmethoden entwickelt, die die Überlebenschancen dieser Patienten auch in kritischen Situationen deutlich verbessern konnten. Immer kleineren Frühgeborenen wird so ein Start ins Leben überhaupt erst ermöglicht. Aber auch für reife Neugeborene, die bei der Geburt einem starken Sauerstoffmangel ausgesetzt waren, verbessern moderne Therapiekonzepte die Überlebensqualität. "Leider können jedoch auch schwere Komplikationen eintreten, die unter Umständen zu Behinderungen führen. Gemeinsam mit den Eltern stehen die behandelnden Ärzte und Schwestern der Neonatologie immer wieder vor Herausforderungen bei der Betreuung dieser sensiblen Patienten", so Dr. Huster.
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