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Pressemitteilung vom 16.01.2014

Pressetermin, 21. Januar 2014: "Zeitsprung um 291 Millionen Jahre"

In Chemnitz dringen Forscher der Technischen Universität und des Naturkundemuseums tiefer als je zuvor in Fundstücke des Versteinerten Waldes hinein

Einladung zum Pressetermin

"Zeitsprung um 291 Millionen Jahre" am 21. Januar 2014
In Chemnitz dringen Forscher der Technischen Universität und des Naturkundemuseums tiefer als je zuvor in Fundstücke des Versteinerten Waldes hinein


Sehr geehrte Damen und Herren der Medien,

verschiedene Proben der in den vergangenen Monaten vom Chemnitzer Naturkundemuseum ausgegrabenen Kieselhölzer wurden im Labor der Professur Oberflächentechnik/Funktionswerkstoffe der Technischen Universität Chemnitz mit Hilfe eines hochauflösenden Rasterelektronenmikroskops untersucht. Dank dieser interdisziplinären Kooperation gelang es, neue Erkenntnisse rund um den Prozess der Versteinerung von Pflanzen und Tieren zu erhalten, die bereits weit über die Grenzen von Europa hinaus für Aufmerksamkeit sorgten.

Welche Möglichkeiten neue Analysemethoden und -technik der Werkstoffwissenschaftler der TU Chemnitz bieten und welche Vorteile das Naturkundemuseum daraus zieht, möchten wir Ihnen am Dienstag, den 21. Januar 2014, um 10 Uhr während eines Pressetermins an der TU Chemnitz, Professur Oberflächentechnik/Funktionswerkstoffe, Erfenschlager Straße 73, Haus D, Raum 36, anschaulich erläutern.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen im Forschungslabor zur Verfügung:

Prof. Dr. Thomas Lampke, Inhaber der Professur Oberflächentechnik/Funktionswerkstoffe
Dr. Dagmar Dietrich, technische Angestellte dieser Professur
Dr. Ronny Rößler, Direktor des Museums für Naturkunde

Sie werden Ihnen die Untersuchungsergebnisse vorstellen, mit denen beide Forschungspartner sogar jüngst den Sprung in eine renommierte Fachzeitschrift schafften. Zudem erläutern sie Ihnen die besondere Bedeutung derartiger Arbeiten - nicht nur für die Wissenschaftsregion Chemnitz. Ich würde mich freuen, wenn wir Sie bei diesem "Zeitsprung um 291 Millionen Jahre" begrüßen dürfen.



Dipl.-Ing. Mario Steinebach
Pressesprecher der TU Chemnitz

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