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Pressemitteilung vom 27.05.2008

Demenz - Früherkennung und Therapiemöglichkeiten

Demenz - Früherkennung und Therapiemöglichkeiten
Dr. Thomas Barth stellt in seinem Vortrag am 28. Mai 2008 vor, wie demenzielle Erkrankungen erkannt werden können, und erläutert Therapieansätze

Die Vortragsreihe "Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" der TU Chemnitz und des Klinikums Chemnitz wird am 28. Mai 2008 fortgesetzt. Dr. med. Thomas Barth, kommissarischer Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Verhaltensmedizin und Psychosomatik des Klinikums Chemnitz, stellt aktuelle Erkenntnisse zur Entstehung und zur Früherkennung demenzieller Erkrankungen vor und erläutert derzeitige sowie zukünftige Therapieansätze. Sein Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum 305, Straße der Nationen 62. Der Eintritt ist frei.

Demenzielle Erkrankungen sind in einer immer älter werdenden Gesellschaft zunehmend ein Problem für viele Menschen - nicht nur für die Betroffenen selbst. "Auch heute bestehen nur sehr begrenzte therapeutische Optionen. Ist eine ursächliche Behandlung nicht möglich, tragen vor allem die Angehörigen einen großen Teil der Belastungen. Oft enden die Wege der Patienten im Heim", erläutert Dr. Barth. Nicht zuletzt aus gesundheitspolitischen Erwägungen heraus seien jedoch inzwischen hochkarätige Forschungen im Gange, die die Prognose dieser Erkrankungen verbessern helfen. "Die Krankheiten können und sollten nicht auf ihre rein medizinische Seite reduziert werden, weil gerade auch der Umgang mit den Patienten und die sozialmedizinischen Hilfen eine hohe Bedeutung bei der Bewältigung der Krankheit haben", ergänzt der Mediziner. In seinem Vortrag geht Dr. Barth auch auf die Möglichkeiten der medizinischen Versorgung und entsprechender sozialer Hilfen in der Stadt und Region Chemnitz ein.


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