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Pressemitteilung vom 21.12.2007

Weihnachtsmann verteilt in Sachsen 4.414 Tonnen Geschenke

Weihnachtsmann verteilt 4.414 Tonnen Geschenke
In Sachsen reisen am Montag 24.524 Rentiere mit Lichtgeschwindigkeit von Haustür zu Haustür

Am kommenden Montag schlägt das Herz aller 4.228.000 Sachsen höher, denn dann klopft der Weihnachtsmann an die Haustür. Da sich im Freistaat leider der Trend zu kleineren Haushaltsgrößen in der Vergangenheit fortsetzte und der Anteil der Einpersonenhaushalte in Sachsen die 40 Prozent-Hürde längst übersprungen hat, kommt für den Weihnachtsmann in diesem Jahr noch mehr Arbeit zu. So muss er an etwa 2.207.200 Wohnungstüren klingeln. Deshalb hat er am 24. Dezember 2007 für jeden sächsischen Haushalt nur etwa 0,039 Sekunden Zeit. In diesem Bruchteil einer Sekunde muss er seinen Schlitten parken, die Geschenke verteilen, den Weihnachtsbraten kosten, ein Lied anstimmen und zur nächsten Haustür eilen. Legt man die Fläche des Freistaates von 18.415 Quadratkilometern zu Grunde, muss er im Schnitt ein bis zwei Kilometer von Haustür zu Haustür eilen. Um dieses Mammutprogramm zu schaffen, wird er wohl mit Lichtgeschwindigkeit reisen - ein wahres Blitzlichtgewitter aller Radarfallen zwischen Oberwiesenthal und Görlitz ist also vorprogrammiert.

Nimmt man nun an, dass es in Sachsen nur brave Menschen gibt und im Durchschnitt jeder Haushalt zwei Kilo Geschenke erhält, dann wiegt der Schlitten am Anfang der Reise etwa 4.414 Tonnen plus etwa 100 Kilogramm, die der schwergewichtige Weihnachtsmann selbst mit auf die Waage bringt. Da nun ein ganz normales Rentier nicht mehr als 180 Kilogramm ziehen kann, muss der Weihnachtsmann für seine Tour durch den Freistaat 24.524 Rentiere vor den Schlitten spannen. Wer also am 24. Dezember den Weihnachtsmann trifft, sollte keine Fragen stellen, ganz schnell die Geschenke in Empfang nehmen und akzeptieren, dass der alte Mann mit dem weißen Bart und der roten Kutte enorm gestresst ist.

(Diese aktuelle sächsische Weihnachts-Statistik wurde erstellt von der Pressestelle der TU Chemnitz, die sich bei allen Medienvertretern für die umfangreiche Berichterstattung in diesem Jahr ganz herzlich bedankt.)


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