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Pressemitteilung vom 12.04.2007

Im Osten was Neues - Ausstellung zur EU-Osterweiterung

Im Osten was Neues
Ausstellung an der TU Chemnitz informiert über die Länder der EU-Osterweiterung

Den EU-Beitritt von zehn neuen Mitgliedsstaaten vor drei Jahren begleiteten Hoffnungen und positive Erwartungen, aber auch Ängste und Vorbehalte, die gleichsam als Brücken oder Barrieren wirken können. Was wissen wir heute über die Länder der EU- Osterweiterung?

Ab dem 17. April 2007 gibt eine Posterausstellung zum Thema "Regionen im östlichen Mitteleuropa" Antworten auf viele Fragen. Für drei Wochen ist die Exposition im Erdgeschoss des Foyers des Hörsaalgebäudes der TU Chemnitz zu sehen. Konzipiert wurde die Ausstellung vom "Leibniz-Institut für Länderkunde e.V." (IfL) in Leipzig, einem der Kooperationspartner des "Sächsisch-Tschechischen Hochschulkollegs" an der TU. Mit dieser Poster-Ausstellung zum Thema EU-Osterweiterung wendet sich das IfL an ein politisch und geographisch interessiertes Publikum. Die aktuelle Situation und die räumlichen Wandlungen im östlichen Europa werden anhand der Themenschwerpunkte "Verfall und Neubeginn", "Anpassungsprozesse", "Barrieren in den Köpfen", "Grenzen und grenzüberschreitende Beziehungen" bis hin zu "Ökonomisch-ökologische Entwicklungen", "Räumliche Verbindungen" und "Beziehungen und Länderüberblick" vermittelt.

"Um Vorurteile abzubauen und die Zusammenarbeit mit den neuen Mitgliedsstaaten zu fördern, sind Informationen über die Nachbarn besonders wichtig", weiß Ilona Scherm, Mitarbeiterin des Sächsisch-Tschechischen Hochschulzentrums der TU Chemnitz. "Hier kann fundiertes Wissen helfen, Fehleinschätzungen und Konflikte zu vermeiden und das Miteinander zu fördern."

Die vom IfL erarbeitete Ausstellung "Brücken, Barrieren und Bilder" wurde nach ihrem Start am 16. März 2004 in Wien in mehreren deutschen Städten sowie in der Schweiz und Litauen gezeigt. Stationen der Ausstellung waren 2006 Zagreb, Bratislava, Warschau, Riga, Kaliningrad und St. Petersburg sowie mehrere Orte in Deutschland. Nun ist Chemnitz an der Reihe, wo die Ausstellung nicht nur für die Studierenden der TU offen steht, sondern im Rahmen der Europawoche auch der interessierten Öffentlichkeit.

Der wissenschaftliche Koordinator des Sächsisch-Tschechischen Hochschulkollegs der TU Chemnitz, Prof. Dr. Peter Jurczek, eröffnet die Ausstellung am 18. April 2007 um 13.15 Uhr.

Fragen zur Ausstellung beantwortet Ilona Scherm, wissenschaftliche Mitarbeiterin des STHK, Telefon (03 71) 5 31 - 34 503, Fax (03 71) 5 31 - 800 200, E-Mail scherm@hrz.tu- chemnitz.de


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