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Pressemitteilung vom 20.01.2005

Universität empfängt studierende Spitzensportler

Universität empfängt studierende Spitzensportler
TU-Rektor würdigt Leistungen in Sport und Studium - Bekenntnis zur weiteren Unterstützung durch flexible Studieninhalte und Tutoren

Nicht ohne Grund trägt die TU Chemnitz seit 2003 den Titel einer "Partnerhochschule des Spitzensports": Rund 40 Leistungssportler, davon zwölf Kaderathleten der A- und B-Kategorie, studieren derzeit an dieser Universität, darunter Eiskunst- und Eisschnellläufer, Leichtathleten, Schwimmer und Radsportler. Um die gezeigten Leistungen zu würdigen, nimmt die TU am 25. Januar 2005 eine Ehrung ihrer studierenden Spitzensportler vor.

Um 17.30 Uhr werden sie im Veranstaltungszentrum "Altes Heizhaus", Straße der Nationen 62 (Innenhof Böttcher-Bau), vom Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes empfangen. Ebenfalls anwesend sind der Leiter des Olympiastützpunktes Chemnitz/Dresden Thomas Weise und der Vorsitzende des Vereins "Pro Olympia Chemnitz" Thomas Schönlebe, die beide Grußworte an die Sportler richten werden. Zudem stellt Thomas Schönlebe das Chemnitzer "Top-Ten-Team" vor, in dem junge Nachwuchssportler im Alter bis zu 21 Jahren trainieren. Und mit Sven Kwiatkowski, der als Deutscher Meister im Kunstturnen bei den diesjährigen Olympischen Spielen in Athen dabei war, kommen auch die Sportler selbst zu Wort.

"Studierende Sportlerinnen und Sportler stehen unter einer hohen Doppelbelastung", so Rektor Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes. "Wir haben uns deshalb dazu bekannt, studierende Spitzensportler bei der Reglung von Studium, Training und Wettkampf zu unterstützen - etwa durch flexiblere Studieninhalte und durch Tutoren, die ihnen bei der Aufarbeitung von verpasstem Lernstoff helfen."

Neben dem Kunstturner Sven Kwiatkowski sind viele weitere Leistungssportler an der TU Chemnitz eingeschrieben, die deutschlandweit spitze sind. Tom Neubert etwa, der es ebenfalls zum deutschen Meister in der Kunstturnbundesliga geschafft hat. Oder Leichtathlet Tobias Pfennig als zweifacher süddeutscher Meister über die 100- und 200-Meter-Sprintdisziplinen. Auch Sandra Lasch, die bei den deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen gleich viermal als Siegerin hervorging, Eisschnellläuferin Nadine Seidenglanz als Drittplatzierte bei den Junioren-Weltmeisterschaften über 3000 Meter, Anja Wittich als deutsche Vizemeisterin im Synchroneislaufen und Karate- Europameister Markus Kumer gehören dazu.

Ihren Namen als "Partnerhochschule des Spitzensports" wird die TU Chemnitz auch im Basketball gerecht. Nicht nur, dass die Herrenmannschaft der BV TU Chemnitz erfolgreich in der zweiten Bundesliga spielt, auch Spieler wie Christian Klink studieren an der Universität.

Wichtiger Hinweis für die Medien: Zu der Sportlerehrung, die am 25. Januar ab 17.30 Uhr im Veranstaltungszentrum "Altes Heizhaus", Straße der Nationen 62 (Innenhof Böttcher-Bau), stattfindet, sind die Medienvertreter herzlich eingeladen.

Weitere Informationen gibt Grit Finaske, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Sportwissenschaft der TU Chemnitz, Telefon (03 71) 531 29 39, E-Mail grit.finaske@phil.tu-chemnitz.de . Das Institut für Sportwissenschaft im Internet: http://www.tu- chemnitz.de/phil/sportwissenschaft .

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