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Pressemitteilung vom 25.10.2004

"Begegnungen": Gedichte, Gedanken und Gesang zum Tod

Gedichte, Gedanken und Gesang zum Tod
Studenten der TU Chemnitz gestalten musikalischen Leseabend im Rahmen des Kulturfestivals "Begegnungen"

"Transit" ist das diesjährige Thema des Chemnitzer Kulturfestivals "Begegnungen". Zwei Wochen lang ist die Stadt Gastgeber für nationale und internationale Künstler. Inmitten dieser mit Theater und Musik angefüllten Wochen wollen sieben Studenten der TU Chemnitz unter der Leitung von Prof. Ulrike Brummert von der Professur Romanische Kulturwissenschaft für das Thema Tod sensibilisieren.

Ihre Veranstaltung "Exit" am 28. Oktober 2004 auf der Kleinen Bühne des Chemnitzer Schauspielhauses soll dazu anregen, die Auseinandersetzung mit dem Tod als Selbstverständlichkeit in das Leben zurückzuholen. Der Tod soll wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt werden und nicht als Fatalität verdrängt werden, wünschen sich die Mitwirkenden. Musikalisch umrahmt wird der Abend zum Herantasten, Staunen und Denken durch Gesang (Jörg Kersten) und Klavier (Raisa Salina). Die Veranstaltung beginnt 20 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro, Ermäßigungen werden gewährt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit des Diskutierens und Auseinandersetzens mit dem Thema.

Die Runde der Mitwirkenden - Studenten der Germanistik, der Europastudien, der Interkulturellen Kommunikation sowie der Romanistik - besteht seit Sommer 2003 und hat sich aus der Zuhörerschaft der Vorlesung der Romanischen Kulturwissenschaft "Zur Geschichte des Todes in Westeuropa" entwickelt.

Weitere Informationen gibt Prof. Ulrike Brummert, Professorin für Romanische Kulturwissenschaft der TU Chemnitz, per Telefon unter (0371) 531 4902 sowie E-Mail unter ulrike.brummert@phil.tu- chemnitz.de .

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