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Pressemitteilung vom 15.10.2004

Tschechien und Polen in der EU - eine erste Bilanz

Tschechien und Polen in der EU - eine erste Bilanz
8. Politik- und Regionalwissenschaftliches Symposium an der TU Chemnitz

Tschechien und Polen, die Nachbarstaaten Sachsens, sind seit Mai Mitglieder der Europäischen Union. Welche Veränderungen haben sich daraus für Sachsen und dessen Nachbarn ergeben? Wie hat die EU-Erweiterung das Leben der Menschen beeinflusst? Antworten auf diese Fragen sucht am 22. Oktober 2004 das 8. Politik- und Regionalwissenschaftliche Symposium an der Technischen Universität Chemnitz. Im Veranstaltungszentrum "Altes Heizhaus" der TU, Straße der Nationen 62 (Innenhof, referieren dazu von 9 bis 18 Uhr renommierte Wissenschaftler und Politiker.

So erörtert der frühere Ministerpräsident Thüringens, Prof. Dr. Bernhard Vogel, die Chancen Deutschlands im neuen Europa. Eine Bilanz der EU-Osterweiterung aus Brüsseler Sicht zieht Dr. Gerhard Sabathil, Leiter der EU-Vertretung in Berlin. Außerdem bilanzieren EU-Experten den europäischen Wandel. Sie diskutieren die Auswirkung der Mitgliedschaft auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik aus Sicht ihres Landes. Zu dem zeigen sie auf, wie weit die Zusammenarbeit zwischen Sachsen, Tschechien und Polen bereits gelungen ist. Die Referenten kommen aus Breslau und Posen, aus Prag, Aussig an der Elbe, Pilsen sowie aus Dresden.

Das vollständige Programm des Symposiums ist im Internet unter http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/symposium2004.pdf veröffentlicht. Der Einritt ist frei. Die Vorträge können auch einzeln besucht werden. Veranstalter der Tagung sind die Professuren Sozial- und Wirtschaftsgeographie sowie Internationale Politik der TU Chemnitz.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Beate Neuss, Professur Internationale Politik, Tel.: 0371-5318404; E-Mail beate.neuss@phil.tu-chemnitz.de

(Autorin: Antje Brabandt)


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