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Pressemitteilung vom 04.08.2004

Hier wird Spitzenforschung präsentiert

Hier wird Spitzenforschung präsentiert
Kolloquium "Kompetenzzentrum Mikro- und Nanosysteme / 5 Jahre Abteilung Micro Devices and Equipment Chemnitz des Fraunhofer IZM" - Vorsitzender des Wissenschaftsrates spricht über Exzellenz an Universitäten

Am 10. August 2004 findet an der Technischen Universität Chemnitz ein wissenschaftliches Kolloquium zum Thema "Kompetenzzentrum Mikro- und Nanosysteme" statt. Der Einladung von Prof. Dr. Thomas Geßner, Leiter des Zentrums für Mikrotechnologien (ZfM) der TU Chemnitz und der Abteilung Micro Devices and Equipment Chemnitz des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), folgen mehrere Referenten. So spricht Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorsitzender des Wissenschaftsrates der Bundesrepublik Deutschland, über "Exzellenz an Universitäten". So richten Dr. Matthias Rößler, Sächsischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, sowie Dr. Peter Seifert, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, ein Grußwort an die Teilnehmer des Kolloquiums.

Weitere Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft beleuchten aktuelle Trends und Forschungsvorhaben in der Mikrosystemtechnik und in der Mikroelektronik. So stellt Prof. Dr. Wolfram Dötzel, Prorektor für Forschung der TU Chemnitz, eine Forschungsprofillinie der Universität vor. Prof. Dr. Herbert Reichel, Institutsleiter des Fraunhofer IZM Berlin, beurteilt die Chemnitzer Forschungskompetenz aus Sicht des Fraunhofer-Verbundes Mikroelektronik. Chancen der Mikrosystemtechnik für kleine und mittelständische Unternehmen zeigt Wolfgang Hentsch, Geschäftsführer der FHR Anlagenbau GmbH Ottendorf-Okrilla auf. Und Dr. Egbert Vetter, Vizepräsident der Infineon SC 300 GmbH & Co. KG Dresden, erörtert Chemnitzer Beiträge für den Mikroelektronikstandort Dresden.

Das Kolloquium beginnt um 11 Uhr im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude der TU Chemnitz, Reichenhainer Straße 90, Hörsaal N 112.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Thomas Geßner, Telefon (03 71) 5 31 - 31 30, Fax (03 71) 5 31 - 31 31, oder Gottfried Höppner, Telefon (03 71) 5 31 - 31 32.


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