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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
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Pressemitteilung vom 24.05.2004

Hier werden Internet-Nutzer bestens bedient

Hier werden Internet-Nutzer bestens bedient
Die TU Chemnitz ist die deutsche Hochschule mit dem meistbesuchten Internetauftritt und dem zweitbesten Presseportal

Die Technische Universität Chemnitz besitzt zusammen mit der Universität Bochum die mit deutlichem Abstand bestbesuchte Homepage mit monatlich 670.000 Zugriffen. Gegenüber der Universität Bochum hat sie jedoch eine besser besuchte Presseseite. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Öffentlich wirksame Pressearbeit" (Autoren: Prof. Dr. Markus Vinzent und Karlheinz Weiss) der Universität Birmingham. Das "Center for Intercultural Communication and Human Resource Management" der Universität hatte die Nutzungsintensität von Homepages und Presseseiten von 75 deutschen Universitäten und Fachhochschulen analysiert.

Die TU Chemnitz stellte sich bei der Untersuchung als die führende der untersuchten Hochschulen Deutschlands heraus. "Mich freut es, dass sich Web-Nutzer aus aller Welt auf unseren Internet-Seiten sehr wohlfühlen und immer mehr Informationen abrufen. Dahinter stehen natürlich auch viele Mitarbeiter und Studenten der TU Chemnitz, die Tag für Tag unser Web-Angebot verbessern und vermehren", kommentiert Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz das Ergebnis der Untersuchung. "Auch das Online-Angebot unserer Pressestelle ist offensichtlich sehr journalisten- und nutzerfreundlich", sagt Mario Steinebach, der als Pressesprecher der TU Chemnitz für die Medienbetreuung verantwortlich ist. Lediglich die Presseseiten der Universität Witten/Herdecke werden häufiger genutzt. "Eine gute Pressearbeit beachtet die Bedürfnisse der Journalisten, denen schlichtweg die Zeit fehlt, im Internet ewig nach Informationen zu suchen", so Steinebach. "Außerdem werden die von der Pressestelle der TU Chemnitz herausgegebenen Meldungen auch von Studierenden und Mitarbeitern der TU Chemnitz gern gelesen." Von Vorteil bei der TU Chemnitz, so die Autoren der Studie, wirke die enge Verzahnung von Presse- und Medienarbeit zur Imagebildung der Universität.

Wie sehr sich die TU Chemnitz, die Uni Bochum und die Uni Witten/Herdecke als Spitzenreiter von den übrigen Universitäten abheben, zeigt der Vergleich: Die TU Chemnitz und die Universität Bochum haben durchschnittlich mehr als das zehnfache, Witten/Herdecke immerhin noch das doppelte an Besuchern auf ihren Homepages als der Durchschnitt der übrigen untersuchten Hochschulen.

Die Studie "Öffentlich wirksame Pressearbeit. Ein Vergleich, Cambridge/Mandelbachtal 2004 (ISBN 3-934285-53-8)" ist sie zum Preis von 49 Euro erhältlich über edition cicero, E-Mail sales@editioncicero.com .

Die Pressemitteilung, die von den Autoren der Studie herausgegeben wurde, finden Sie unter: http://www.cichrm.com

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Markus Vinzent, E-Mail m.vinzent@bham.ac.uk


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