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Pressemitteilung vom 14.01.2004

Grenzen Mitteleuropas: Brücken oder Barrieren?

Grenzen Mitteleuropas: Brücken oder Barrieren?
Tagung “Mitteleuropäische Grenzräume” bringt Historiker, Politologen und Geographen ins Gespräch

Im Rahmen der Festwoche “10 Jahre Philosophische Fakultät an der TU Chemnitz” findet am 23. und 24. Januar 2004 die Tagung “Mitteleuropäische Grenzräume” statt. Eingeladen sind Historiker, Politologen und Geographen aus ganz Deutschland, um über die Nahtstellen zwischen Deutschland, Tschechien, Polen und den baltischen Staaten zu diskutieren, die immer politische Brennpunkte waren. Veranstaltet wird die Tagung von der Fachgruppe Geschichte der TU Chemnitz und der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Erörterung stehen historische Ereignisse, die sich einst an mitteleuropäischen Grenzen ereigneten, zum Beispiel Konflikte während der “Deutschen Ostsiedlung” oder Zwischenfälle an der innerdeutschen Grenze. Ebenso wird die Osterweiterung der Europäischen Union thematisiert, die bereits in drei Monaten Wirklichkeit wird.

Die Tagung beginnt am 23. Januar um 14 Uhr und findet im Veranstaltungszentrum “Altes Heizhaus”, Straße der Nationen 62 (Böttcher-Bau, Innenhof) statt. Am 24. Januar beginnen die Vorträge um 9.30 Uhr. Eingeladen sind alle politisch Interessierten aus Stadt und Region. Der Tagungsbeitrag beträgt 5 Euro für beide Tage. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Werner Huber und Prof. Dr. Beate Neuss, die an der TU Chemnitz Anglistik bzw. Internationale Politik lehren.

Das komplette Tagungsprogramm im Internet:

Weitere Informationen gibt Sebastian Liebold, Fachgruppe Geschichte an der TU Chemnitz, unter E-Mail geschichte-owner@tu-chemnitz.de .


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