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Pressemitteilung vom 11.11.2003

So bekommt man die Herstellkosten in den Griff

So bekommt man die Herstellkosten in
den Griff Teilnahme am Benchmarking-Projekt zum kostenbewussten Konstruieren ist noch möglich

Der Schlüssel zu niedrigen Herstellkosten liegt in der Konstruktion. Doch worauf es beim Einsatz verschiedener Methoden zur kostenorientierten Produktentwicklung ankommt, ist vielen Unternehmen immer noch nicht bekannt – es fehlen einfach die praktischen Erfahrungen und Fremdvergleiche zu anderen Unternehmen. Die Gesellschaft für kostenorientierte Produktentwicklung (GKP), Köln, führt gemeinsam mit den Professuren Konstruktionslehre und Unternehmensrechnung & Controlling der TU Chemnitz sowie dem Informationszentrum Benchmarking am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik in Berlin das Benchmarking-Projekt "Steuerung der Produktlebenszykluskosten und kostenbewusstes Konstruieren" durch. Der Start ist im ersten Halbjahr 2004 geplant.

Im Rahmen eines deutschlandweiten Vergleichs von Produktentwicklungsprozessen können Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automobilindustrie von den Erfahrungen bei der Anwendung von Methoden zum kostenbewussten Konstruieren wie Product Lifecycle Management, Target Costing, Variantenmanagement oder Kosteninformationssystemen von anderen Betrieben profitieren. Nähere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme erhalten Sie unter www.gkp- online.de oder bei GKP, Dr. Jan O. Fischer, Telefon (02 21) 9 40 25 31, Telefax (02 21) 9 40 25 91, E-Mail fischer@gkp- online.de


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