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Pressemitteilung vom 05.03.2003

Besondere Lernleistungen, die sich auszahlen

Besondere Lernleistungen, die sich auszahlen
Schüler des Chemnitzer Kepler-Gymnasiums sind auch bei "Jugend forscht" erfolgreich - Freude auch bei den Betreuern an der TU Chemnitz

Dem 14. März 2003 fiebern nicht nur die 20 Schülergruppen des Chemnitzer Johannes-Kepler-Gymnasiums entgegen, die an diesem Tag von 8 bis 13 Uhr in ihrer Schule ihre Abschlussarbeiten im Rahmen der so genannten Besonderen Lernleistung (BeLL) öffentlich verteidigen. Es sind auch die Betreuer der Technischen Universität Chemnitz, die ihren Schützlingen für diese Abschlusspräsentation die Daumen drücken. Insgesamt wurden in diesem Schuljahr 14 Schülergruppen des Kepler-Gymnasiums von Mitarbeitern der Chemnitzer Universität fachlich unterstützt.

Neun der 20 Schülergruppen hatten ihre BeLL-Arbeit auch beim diesjährigen Wettbewerb "Jugend forscht" eingereicht. Zwei dieser Abschlussarbeiten errangen beim 38. Chemnitzer Regionalwettbewerb "Jugend forscht" Anfang März einen ersten Platz und somit den Sprung zum Landeswettstreit am 12. und 13. April 2003 in Dresden. Eine dieser Arbeiten wurde von der TU Chemnitz betreut: Der Schüler Sebastian Seifert, der in der Kategorie "Physik" mit seiner Arbeit zum Thema " Konzipierung und Bau einer sinusförmigen Leistungsquelle zum Nachweis der Phasenverschiebung bei komplexen Widerständen" aufs Siegerpodest kletterte, wurde von der Professur Leistungselektronik und elektromagnetische Verträglichkeit der Chemnitzer Universität unterstützt.

Auch die Chemiker der TU Chemnitz um Prof. Dr. Günter Marx können sich über den Erfolg eines ihrer Schützlinge freuen: Die Schülerin Susanne Schulze erhielt beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" für ihre BeLL-Arbeit zum Thema "Die Struktur der Grassorte Arundo Donax und ihre Eignung für die Herstellung von tonerzeugenden Blasinstrumentenrohren" einen Sonderpreis des Technologie Centrums Chemnitz.


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