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Pressemitteilung vom 16.12.2002

Was bei Risikopatienten zu Weihnachten auf den Tisch darf

Was bei Risikopatienten zu Weihnachten auf den Tisch darf

Chefarzt spricht über Dichtung und Wahrheit bei Risikofaktoren

Gerade zu Weihnachten locken viele Leckereien. Aber der Arzt hebt schon den Zeigefinger: Zu viel Zucker bringt den Diabetiker in Gefahr, fette Speisen den Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen. Rauchen ist Gift, Hochprozentiges ebenso. “Ist alles, was das Leben schön macht, verboten?”, fragt sich der Chemnitzer Experte für Herz- und Gefäßkrankheiten Prof. Dr. med. Johannes Schweizer und hält gleich für alle Interessierten die Antwort parat. Der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I des Klinikums Chemnitz spricht am 18. Dezember 2002 ab 17.30 Uhr über Dichtung und Wahrheit bei Risikofaktoren. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 204, Böttcher-Bau der TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, statt. Der Eintritt ist frei.

In seinem Vortrag wird Prof. Schweizer aufzeigen, wie sich Bewegungsmangel, Übergewicht oder genetische Anlagen auf Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Fettstoffwechsel-Störungen, Adipositas oder Diabetes auswirken.

In diesem Semester steht noch eine weitere Gemeinschaftsveranstaltung von Universität und Klinikum im Rahmen der Vorlesungsreihe “Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft” auf dem Programm. Am 29. Januar 2003 spricht PD Dr. med. Ulrich Stoelzel, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Chemnitzer Klinikums, an der TU über neue diagnostische Möglichkeiten der Schlüssellochdiagnostik.

Weitere Informationen gibt Prof. Dr. med. Johannes Schweizer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Herz- und Gefäßkrankheiten, des Klinikums Chemnitz, unter Telefon (03 71) 33 34 25 01.

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