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Pressemitteilung vom 23.10.2002

Damit Chemnitz nicht im Müll versinkt

Damit Chemnitz nicht im Müll versinkt

Podiumsdiskussion über die Situation der Abfallwirtschaft – ab 2005 wird alles anders

Abfall produziert jeder Mensch. Und obwohl sich ein Großteil der Deutschen daran gewöhnt hat, den Müll der Umwelt zuliebe zu trennen, wächst hierzulande die Abfallmenge unaufhörlich. Wie nun die Chemnitzer Region in Zukunft mit ihren Müllbergen umgehen sollte, dazu geben Experten aus Wissenschaft und Praxis am 30. Oktober 2002 ausführlich Auskunft.

Ab 17 Uhr lädt das Chemnitzer Promotionskolleg “Nachhaltige Regionalentwicklung in Ostdeutschland” alle Interessenten zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion über die “Situation der Abfallwirtschaft im Raum Chemnitz” ein. Geleitet wird diese Veranstaltung, die im Veranstaltungszentrum “Altes Heizhaus” der TU Chemnitz, Straße der Nationen 62, stattfindet, von der Chemnitzer Doktorandin Claudia Dörffel. Als Stipendiatin des Promotionskollegs erforscht sie in ihrer Doktorarbeit seit 2 Jahren die hiesige Müll-Situation. Unterstützt wird sie von Prof. Dr. Bernd Platzer, dem Chemnitzer Professor für Chemische Verfahrenstechnik. An der Diskussion beteiligen sich neben Thomas Scherzberg, Vorsitzender des Agenda 21-Beirates und der Arbeitsgemeinschaft Kreislaufwirtschaft/Abfallwirtschaft, auch Vertreter des städtischen Abfallwirtschaftsverbandes und des Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetriebes.

Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stehen dabei folgende Fragen: Was passiert mit dem Restabfall? Wie geht es weiter, wenn ab 2005 keine unbehandelten Abfälle mehr auf Deponien abgelagert werden dürfen? Was passiert mit den Deponien, die heute noch betrieben werden, und wo sollen die Abfallbehandlungs-Anlagen entstehen? Mit welchen Müllmengen muss in Zukunft gerechnet werden? Und was wird an Öffentlichkeitsarbeit getan?

Weitere Informationen erteilt Urs Luczak, Koordinator des Promotionskollegs, unter Telefon (03 71)5 31-47 97 oder per E-Mail urs.luczak@phil.tu-chemnitz.de

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