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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
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Pressemitteilung vom 21.10.2002

Hier werden Journalisten bestens bedient

Hier werden Journalisten bestens bedient
Das Online-Angebot der TU-Pressestelle gehört zu den besten Deutschlands

Auf den Internetseiten der TU Chemnitz können Journalisten überdurchschnittlich gut recherchieren. Wie die Pressestelle jetzt erfuhr, kamen 30 Studenten des Institutes für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig bereits vor Monaten zu dem Ergebnis, dass das Online-Angebot der Pressestelle der Chemnitzer Uni (http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/index.html ) zu den vier besten in Deutschland gehört.

Im Rahmen eines Rublic-Relations-Seminars interessierten sich die Leipziger Studenten dafür, wie die 324 deutschen Hochschulen ihre Webseiten zum Zwecke der Medienarbeit einsetzen. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Navigation, die Interaktivität und der Inhalt des Internetauftritts. Ingesamt fiel ihr Resümee eher ernüchternd aus: In den meisten Hochschulen werden die Erwartungen der Journalisten kaum oder gar nicht erfüllt. Nur etwa die Hälfte aller Pressestellen bietet demnach eine Kontaktmöglichkeit zum Pressesprecher, gar ein Drittel nur hat auf der Homepage einen Link zu Pressemitteilungen oder zum “Press Room”. Oft landen die Journalisten bei ihrer Suche in Recherche- Sackgassen und Info-Wüsten, so das Fazit der Studie.

Anders die Pressestelle der Technischen Universität Chemnitz. Mit insgesamt 30 Punkten landet sie mit ihrem Webangebot für Journalisten hinter der TU Berlin (34 Punkte), der TU Braunschweig (33) und der Universität Kassel (31) auf dem vierten Platz. Ebenfalls 30 Punkte erhielten die FHT Esslingen, die Universität Heidelberg, die Private Universität Witten/Herdecke, die TU Darmstadt, die TU Dresden und die FH Trier. Maximal wären 41 Punkte zu erreichen gewesen. Um ein paar Vorteile des Webauftritts der Chemnitzer Uni-Pressestelle zu nennen: Mit nur einem Klick gelangt der Journalist von der Homepage in den Press-Room und findet dort sofort seinen Ansprechpartner, mit dem er umgehend interagieren kann. Nur einen Klick weiter sind die Pressemitteilungen im Volltext abrufbar. Eine Suchfunktion erleichtert zudem die Orientierung in den Presseinformationen der letzten sechs Jahre. Die “News” der TU Chemnitz können auch abonniert werden. Ebenfalls werden in der Rubrik “Forschung aktuell”, die seit einigen Monaten im Mittelpunkt der neu gestalteten Uni-Homepage steht, brandaktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit spektakulären Bildern vorgestellt. Darüber hinaus können Journalisten online das vierteljährlich erscheinende Uni-Magazin “TU-Spektrum” lesen oder per Volltextsuche das Archiv durchforsten.

“Mich freut es, dass unser Online-Angebot offensichtlich sehr journalistenfreundlich ist”, sagt Mario Steinebach, der als Pressesprecher der TU Chemnitz für die Medienbetreuung verantwortlich ist. Unterstützung erhält die Pressestelle dabei von den Uni-Webmastern Frank Richter und Jochen Franz, die softwareseitig die Voraussetzungen des Online-Angebotes schufen. “Eine gute Pressearbeit beachtet die Bedürfnisse der Journalisten, denen schlichtweg die Zeit fehlt, im Internet ewig nach Informationen zu suchen”, so Pressesprecher Steinebach. Nichtsdestotrotz sei man auch für Verbesserungsvorschläge jederzeit dankbar: “Was wir besser machen können, machen wir besser. Deshalb bereitet die TU- Pressestelle derzeit auch ein Bildarchiv zum Herunterladen von Fotos vor.”

Weitere Informationen gibt Mario Steinebach, Pressestelle der TU Chemnitz, unter Telefon (03 71) 531 14 24 oder per Internet pressestelle@tu-chemnitz.de . Die Pressestelle im Internet: http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/index.html .

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