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Pressemitteilung vom 26.08.2002

Chemnitzer Prorektor überwacht Forschungsförderung

Chemnitzer Prorektor überwacht Forschungsförderung
Prof. Klaus-Jürgen Matthes ist neues Mitglied des Wissenschaftlichen Rates der AiF

Forschung ist teuer. Ohne finanzielle Unterstützung wäre deshalb kaum eine Universität in der Lage, ihre Forschungsaufgaben im vollen Umfang zu erfüllen. Neben der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist vor allem die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" (AiF) ein wichtiger Partner für deutsche Wissenschaftler. In deren Wissenschaftlichen Rat ist jüngst der Prorektor für Forschung der TU Chemnitz, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, gewählt worden.

Dieser 30-köpfige Rat hat zum Ziel, die Qualität der industriellen Gemeinschaftsforschung der AiF zu sichern und den Wissens- und Technologietransfer zu den überwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen zu fördern. Zudem berät das von Wissenschaftlern und Industrievertretern gleichmäßig besetzte Gremium die AiF-Entscheidungsträger und die beteiligten Mitgliedsvereinigungen auf dem Gebiet der industriellen und gewerblichen Forschung. Professor Klaus-Jürgen Matthes, der an der TU Chemnitz die Professur für Schweißtechnik innehat, wurde vom Vorstand des Wissenschaftlichen Rates in das Ehrenamt berufen. In diesem Gremium repräsentiert Prof. Matthes zwei von über 100 Mitgliedsvereinigungen, die sich unter dem Dach der AiF zusammengeschlossen haben: die Europäische Forschungsvereinigung Blech (EFB) und die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren.

Derzeit werden an der TU Chemnitz 19 industrienahe Projekte von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert, davon allein vier an der hiesigen Professur für Schweißtechnik. In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellt die AiF pro Jahr deutschlandweit rund 250 Millionen Euro Fördermittel für industrienahe Forschungsvorhaben zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis für die Medien: In der Pressestelle der TU Chemnitz können Sie unter Telefon (03 71) 5 31 - 15 36 oder per E-Mail pressestelle@tu-chemnitz.de kostenfrei ein Porträtfoto von Prof. Klaus-Jürgen Matthes anfordern.

Weitere Informationen gibt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Prorektor für Forschung der TU Chemnitz und Professor für Schweißtechnik, unter Telefon (03 71) 5 31 - 80 63 oder -12 34, E-Mail klaus-juergen.matthes@mb2.tu-chemnitz.de

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