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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Pressemitteilung vom 18.06.2002

Einsiedler Brauhaus und TU Chemnitz kooperieren

Eine (feucht)fröhliche Partnerschaft
Einsiedler Brauhaus schließt Kooperationsvertrag mit der TU Chemnitz

Das Einsiedler Brauhaus und die Technische Universität Chemnitz knüpfen engere Bande. Am 22. Juni 2002 schließen beide Seiten um 13 Uhr während des 10. Brauereifestes einen Kooperationsvertrag. Für das Einsiedler Brauhaus unterzeichnen die Geschäftsführer Frank Kapp und Klaus Dieter Oermann; für die TU Chemnitz der Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Klaus Jürgen Matthes und Kanzler Eberhard Alles die wegweisende Vereinbarung. Die TU Chemnitz ist die erste Hochschule, mit der das Einsiedler Brauhaus einen derartigen Kooperationsvertrag abschließt.

Beide Seiten versprechen sich von der Zusammenarbeit eine Erhöhung der Attraktivität des Standortes Chemnitz insbesondere für Studierende. Gemeinsame Anliegen der Öffentlichkeitsarbeit und in der Standortförderung sollen fortan verbunden werden. Die TU Chemnitz plant bereits empirische Untersuchungen unter ihren Studenten und Studienbewerbern, deren Ergebnisse auch dem Brauhaus zur Verfügung gestellt werden sollen. Dabei geht es unter anderem um das kulturelle, sportliche und gastronomische Umfeld des Campus. In Zukunft werden die TU Chemnitz und das Brauhaus gemeinsame Veranstaltungen organisieren. Das Spektrum reicht von Talkrunden über Kultur- und Sportveranstaltungen bis hin zum Himmelfahrtsspektakel für Studierende. Dass es dabei auch feuchtfröhlich zugehen darf und die elf Einsiedler Biere gekostet werden, versteht sich von selbst. Zum Beispiel begrüßt das Brauhaus am 14. Oktober 2002 die neuen TU-Studenten mit einem kühlen Blonden in der Chemnitzer Stadthalle.

Die Geschichte der Traditionsbrauerei begann 1885. Als "Einsiedler Brauhaus, Emil Schwalbe" gegründet, erlebte das Unternehmen die wechselvolle Geschichte Deutschlands mit allen Höhen und Tiefen. Häufig ändernde Besitzverhältnisse und die Enteignung 1972 waren für die Brauerei keine leichten Bedingungen. Nach der Reprivatisierung im Jahr 1990 entwickelte sich das Einsiedler Brauhaus zu einer der größten Privatbrauereien Ostdeutschlands.

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