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Pressemitteilung vom 22.05.2000

Der interessante Vortrag: Warum immer weniger Menschen einen Herzinfarkt erleiden

Warum immer weniger Menschen einen Herzinfarkt erleiden
Wer ist schuld am Herzinfarkt?

Noch immer ist der Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen. Doch seit rund dreißig Jahren geht die Zahl der Herztoten in den Industriestaaten langsam, aber stetig zurück. Zudem ereilt der Herzinfarkt seine Opfer heute in einem höheren Lebensalter als früher. Mehrere große Studien versuchten heraus zu finden, warum die Infarktsterblichkeit zurück geht - mit widersprüchlichen Ergebnissen. Den Rückgang gibt es gar nicht, so vermuteten einige Ärzte - in Wirklichkeit liegt er daran, dass viele Totenscheine ungenau ausgefüllt sind und gar nicht die richtige Todesursache ausweisen. Natürlich geht die Zahl der Herztoten zurück, meinten dagegen andere und vermuteten eine Abnahme des sogenannten "oxidativen Stresses" dahinter.

Was aus heutiger Sicht die Ursache des dramatischen Rückgangs ist und was jeder selbst im Kampf gegen den Herztod tun sollte, darüber spricht Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I vom Krankenhaus Küchwald, Privatdozent Dr. med. habil. Johannes Schweizer, am Mittwoch, dem 24. Mai 2000, um 17.30 Uhr im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude der Chemnitzer Uni, Reichenhainer Straße 70, Hörsaal N 111. Außerdem geht es natürlich darum, wie man solche Krankheiten im Falle eines Falles am besten behandelt. Der Vortrag ist Teil der äußerst erfolgreichen Reihe "Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft", die die Uni nun schon seit zwei Jahren gemeinsam mit dem Klinikum Chemnitz anbietet.


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