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Pressemitteilung vom 14.04.2000

Hohes Lob von der Hamburger "ZEIT" für Chemnitzer Uni

"Die TU Chemnitz - Perle der ostdeutschen Unis"

Hohes Lob von der Hamburger "ZEIT" für Chemnitzer Uni

Sie ist das Leib- und Magenblatt der deutschen Intellektuellen - die Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit". Und sie ist ein journalistisches Kleinod dazu. Geschrieben wird sie von Top-Leuten, die Herausgeber sind keine Geringeren als Marion Gräfin Dönhoff, Josef Joffe und Altkanzler Helmut Schmidt. Artikel in der "Zeit" sind meinungsprägend, beeinflussen Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Wer mitreden will in Deutschland, kommt an dem traditionsreichen liberalen Blatt kaum vorbei.

So mancher Politiker, Wirtschaftsboss oder Literat wird in der "Zeit" kritisiert, und die Zustände um uns herum oder andernorts in der Welt erst recht.

Wenn die "Zeit" aber etwas lobt, dann ist dieses Lob nicht nur verdient - es ist hart erarbeitet.

Ein solches Lob hat jetzt die Chemnitzer Uni abbekommen: In der Ausgabe Nr. 16/2000 vom 13. April 2000 finden Sie auf Seite 38 einen Artikel von Jeanette Otto: "Schrebergärten unerwünscht - Wie zwei Physiker die TU Chemnitz zur ostdeutschen Vorzeigeuniversität machten". Die "Perle der ostdeutschen Unis" sei sie, heißt es da, und "eine der wenigen Reform-Unis Deutschlands". Wo sonst schon findet man "die kürzesten Studienzeiten, die meisten Computer, Wohnheime, in denen jedes Zimmer Netzanschluss hat, und Professoren, die den Studenten stets zur Verfügung stehen", wenn nicht hier? Besonders hervor gehoben wird das fächerübergreifende Profil der Uni, das ein wichtiges Einstellungskriterium für Hochschullehrer ist.

Aber warum viel zitieren? Lesen Sie den Text doch einfach selbst nach. Sie finden ihn im Internet unter http://www4.zeit.de/tag/aktuell/200016.reformer.chemnit.html in voller Länge.


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