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Pressemitteilung vom 06.07.1999

Personalchefs empfehlen Informatik-Studium in Chemnitz

Personalchefs empfehlen Informatik-Studium in Chemnitz
TU Chemnitz landete in Rangliste von "ComputerBILD" auf Platz 3 von 40 Universitäten

Welche Uni ist die richtige für den erfolgreichen Berufseinstieg in der Informatik? Diese und weitere Fragen stellte das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap im Auftrag von "ComputerBILD" deutschlandweit über 200 Personalchefs und Leitern von Computerabteilungen in Unternehmen mit mindestens 200 Beschäftigten. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Hamburger Zeitschrift das Ergebnis: Dabei kam die TU Chemnitz auf Platz 3 unter 40 Unis, nach der TU München und der RWTH Aachen.

Damit erreichte die Chemnitzer Universität erneut in einer Rangliste einen der vorderen Plätze. Zuletzt erst vor drei Wochen im Studienfüherer "start" (z. B. in der Lehre im Studiengang Physik und im Studentenurteil Platz 1), Mitte April im SPIEGEL (Platz 2), im letzten Jahr in "Online Today" (unter den reinen Unis Platz 1) und in "Konr@d" (beste Internet-Uni, beste Computerausstattung), vor zwei Jahren im "Focus" (Studentenurteil Platz 1).

Besonders erfreulich an dem jüngsten Hochschulvergleich ist, daß das dicke Lob diesmal von den Personalchefs kommt. Mittlerweile zeigen Chemnitzer Absolventen nämlich in vielen Firmen, was sie draufhaben - und das ist eine ganze Menge. Ein Wunder ist das nicht: Bereits der Studienführer "start" stellte im Juni fest, daß die Chemnitzer Studenten mit ihren Studienbedingungen sehr zufrieden sind. Außerdem studiert man in Chemnitz im Studiengang "Informatik" nur 11,3 Semester (Platz 3), in vielen Unis der alten Bundesländer sind es fast siebzehn Semester. Auch die Chemnitzer Uni-Bibliothek erhielt in "start" von den Studenten bronzene Lorbeeren, der Bestand an Computerliteratur ist sehr gut.

Außerdem war die Chemnitzer Uni vor einigen Jahren die erste deutsche Hochschule, die einen über Internet laufenden Studiengang anbot. Sie war auch die erste, an der Absolventen ihre Doktorarbeiten ins Netz stellen konnten, statt sie für teures Geld drucken zu lassen. Die Wohnheime sind schon seit Jahren ans Internet angeschlossen. Studenten können für nur fünf Mark pro Semester durchs Netz surfen, zusätzliche Telefonkosten fallen nicht an. Dieses "Chemnitzer Studentennetz" wird vollständig von den Studenten verwaltet - die haben dann mit 22, 23 Jahren Computerkenntnisse, um die sie selbst gestandene Fachleute beneiden.

So etwas überzeugt viele gestandene Unternehmen rund um den Globus - mittlerweile findet man Chemnitzer Computer-Fachleute bei Firmen wie Microsoft, Hewlett Packard, debis oder AMD. Aber auch in Chemnitz selbst haben sich im Dunstkreis der Uni eine ganze Reihe kleiner und mittlerer Hochtechnologiefirmen angesiedelt, von den Computerbauern Parsytec und TBZ-Pariv bis zu den Programmierschmieden csg, einer IBM-Tochter, oder msg-Systeme, einem Spezialisten für Versicherungs-Software - und alle profitieren von den erstklassigen Chemnitzer Absolventen.

Wenn eine Uni allerdings immer wieder ganz, ganz vorn liegt, wie es bei der TU Chemnitz der Fall ist, dann muß sie schon wirklich gut sein. Und das ist in Chemnitz der Fall: Mittlerweile ist die Uni in allen Bereichen runderneuert worden, so auch in den Computerwissenschaften.


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